Mich selber lieben heißt ...

Mich selber lieben heißt …

 

mich zu akzeptieren, wie ich bin.

 

Egal, ob ich lache oder weine, traurig bin, wütend, zornig, gut gelaunt, mies gelaunt, unternehmungslustig oder phlegmatisch, aktiv oder faul, redselig oder stumm, gefräßig

oder fastend, oder einfach ganz normal (was ist normal?), beleidigt oder beleidigend,

rachsüchtig oder herzensgut, gemein oder freundlich, nachtragend oder verzeihend,

himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt, in Gesellschaft oder allein, mitfühlend

oder eiskalt, schüchtern oder draufgängerisch, Mauerblümchen oder Vamp, feige oder

mutig, nach Aufmerksamkeit lechzend oder in mir ruhend, Anerkennung haben wollend

oder bekommend, gespannt oder gelangweilt, motiviert oder demotiviert, schick aussehend

oder altbacken, top gekleidet oder schäbig, alt, klein, asozial aussehend, ob mich jemand mag oder nicht, ob ich Freunde habe oder nicht, ob ich Geld habe oder nicht, egal ob man zu mir freundlich ist

oder nicht, ob mich jemand manipulieren will oder nicht, ...

 

Auf meine Gefühle achten, sie wahrnehmen ohne zu urteilen, sie annehmen.

 

Auf meine Körpergefühle achten. Fühlt sich etwas nicht gut an? Wo fühle ich es? Wie groß ist es, wie sieht es aus?

 

Auf meine Bedürfnisse achten.

Was würde ich mir gerade wünschen?

Was ist gerade in diesem Moment?

 

Zu meinen Gefühlen stehen.

Sie auch ausdrücken. Ohne Angst zu haben, abgewiesen zu werden.

 

Das Verhalten anderer nicht persönlich nehmen. Es ist immer gefärbt durch deren Erfahrungen, Entwicklungsstand und muß nichts mit mir zu tun haben.

 

Was sagt meine innere Stimme?

Was macht mir Stress? Welcher Satz?

 

Meine Wünsche und Vorstellungen klar ausdrücken.

Glaubenssätze hinterfragen.

„Ist das wirklich wahr?“

 

Nicht urteilen.

Urteilsfrei beobachten.

 

Lieben was ist – alles andere macht nur Stress.

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