Ein Gedicht bringt Licht

Mögen meine Gedichte Dich erinnern an Dein wahres SEIN und Deinen Tag erhellen.

Die goldene Schale

Liebe.

Liebe Dich. Liebe alles.

Bedingungslos.

 

Aber – wie mache ich das bloß?

Ich sann nach – ging in mich.

Da sah ich eine Schale aus purem Gold.

Sie war gefüllt mit gleißendem Licht.

Dieses Licht – ich erkannte es gleich –

war für mich und alles, was will geheilt.

 

So griff ich hinein

und schöpfte und schöpfte ….

Übergoss mich mit Liebe, Licht, Fülle und mehr,

die Schale – prächtig strahlend – sie wurde nicht leer.

Ich übergoss diese Welt und alles was ist,

ob Mensch oder Tier, alle Berge, Meere, Flüsse und Seen,

ob Flora und Fauna, die Luft und alles Geschehen. ---

 

Alles wird nun mit anderen Augen gesehen.

Mit den Augen der Liebe, voller Schönheit und Pracht.

Wir sind nicht von dieser Welt,

sondern wahrhaft göttlich gemacht.

Der Zauber der Liebe kennt keine Gedanken,

hebt mich empor,

kennt keine Schranken.

 

Da begriff ich:

Die goldene Schale – sie ist in mir.

Das Licht bin ich selbst. Liebe ist HIER.

Geboren aus IHR

und in IHR zuhaus‘.

 

10.03.2017

Da sah ich eine Schale aus purem Gold.  Sie war gefüllt mit gleißendem Licht. Dieses Licht – ich erkannte es gleich – war für mich und alles, was will geheilt.


Botschaft der Weiblichkeit

 

Sei wild und frei und tanze das Leben.

Vergiß all die Verletzungen.

 

Richte dich neu aus und feiere das Leben.

 

Du bist wunderschön. Sanft. Und weich.

Zeige dich. Lebe dich. Liebe dich.

Genieße dich. Erforsche dich.

 

Du bist extraordinary, schön und klug und charmant.

Zeige offen, was du hast, wer du bist.

 

Du bist Liebe pur.

 

Sensitiv, atemberaubend, unvergeßlich.

Die Menschen sind hin und weg von deiner Schönheit.

Ganz pur und wundervoll.

 

02.12.2019

 


Tiefste innere Wahrheit

 

Ich bin allmächtig.

Ich bin Zerstörer und Wiederaufbauer.

Ich bin mächtig, wild und frei.

Ich sprenge Grenzen, denn ich habe keine.

Ich vernichte und lasse auferstehen,

verbinde und trenne,

hasse und liebe.

 

Niemand hat Macht über mich.

Ich bin der Herrscher über alle Meere.

 

Nichts und Niemand ist außerhalb,

ist vor oder nach mir.

 

Nichts ist ewig.

 

Nur ICH BIN.

 

02.12.2019


DU  ALLEIN

Wo ich geh‘ und steh‘ – DU bist da.

Wohin ich auch schau – DU bist da.

In jedem Blick, der mir begegnet – erblick‘ ich DICH.

In jedem Lächeln liebkost DU mich.

Jede Blume nickt mir freudig zu – das bist DU.

Wenn ich frier‘ wärmt mich der Sonnenschein.

Ist mir heiß, kühlt mich der Wind.

Alles DU.

 

Ob Kinderaugen oder alter Greis,

ob Hundepfote, Katzenschnurren, Hummelflug,

ob Fliege, Grashalm, eine Hand voll Reis,

ob erblühen oder verwelken,

ob Tränen oder schallendes Gelächter,

ob müde Schritte oder Freudentaumel:

Alles DEIN – Alles DU.

Ob Freund – ob Feind: in DIR vereint.

Nichts außer DIR ist.

Geburt und Tod – ein Traum vom Leben

- leider auch vergeben.

DU dort und wir hier?

Nichts existiert getrennt von DIR!

 

Jeder Lufthauch, den ich atme –

atme ich? – Ich weiß es nicht.

Wie könnte irgendetwas sein – ohne DICH?

Ich weiß es nicht.

 

Oh, wär‘ ich mir doch stets gewahr,

daß nichts sein kann, wie es war.

Daß DU stets der EINE bist.

Und aller Schein - DEIN LICHT.

 

15.05.2017

Wo ich geh‘ und steh‘ – DU bist da. Wohin ich auch schau – DU bist da. In jedem Blick, der mir begegnet – erblick‘ ich DICH. In jedem Lächeln liebkost DU mich.


Das unteilbare EINE

Dem Licht entgegen geht die Reise ...

Wie ein Blatt im Wind

weht es Dich hin und her.

„Wann ist es endlich windstill?

Ich kann nicht mehr!“

jammerst Du, und drohst zu fallen.

Da kommt ein zarter Windstoß

und trägt Dich sanft und leise

immer höher in ungeahnter Weise.

Dem Licht entgegen geht die Reise,

dorthin, wo es windstill ist, ganz friedlich.

Und plötzlich wird Dir klar:

Der Wind, das Blatt, die Reise -

nur ein Traum im Raum- und Zeitenmeer der Illusion.

Nun bist Du aufgewacht und weißt es schon:

Ich war nie weg.

Du weißt, was ich meine?

Ich war und bin, bleib ewiglich

das unteilbare EINE.

 

10.02.2017


.                                                    Wirke, wirke, Gott, Du meine Seele,

mein Göttliches ICH BIN

in mir und durch mich.

Führe, leite und lenke meine Schritte

sprich Worte der Liebe, der Heilung, der Hoffnung

lass meine Gedanken aus Dir entspringen

lass die Liebe erblühen auf all meinen Wegen

in allen Begegnungen

in jedem einzelnen Gedanken.

Gesegnet sei was war, was ist, was sein wird

immerdar

Liebe, bedingungslos und rein

aus dem Herzen sprudelnd

sich ergießend und alles durchdringend

Frieden Freude Fülle Freiheit

SEIN

 

30.10.2014


Das Wurmloch

Ganz frech und wild und rotzig

faucht der Regenwurm ganz motzig:

Das ist mein Loch – verschwinde!

Er gräbt und schaufelt, erweitert sein Revier.

Doch, oh Schreck, wer steht da vor der Tür:

Jener, welcher – und der schreit: Raus hier!

Da kommt dem einen die Idee:

Wir gründen eine Wohngemeinschaft – wär‘ das nicht schee?

Du spinnst wohl – grient der andere,

bis hierher und nicht weiter. Das ist mein!

Daraus lernen wird: Auch in einem Wurmloch

kann nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen sein.

 

10.02.2017


Moment

Still gebiert sich Neues - in jedem Moment.

Ein neues Jahr-

ist das nicht wunderbar !

 

Es hilft nichts,

Altem hinterherzurennen.

Klüger ist es,

Dich selbst zu erkennen.

 

Als Erschaffer und Meister dieser Zeit

und dann schau,

was vom Alten übrig bleibt:

 

Nichts als ein Hauch von Erinnerung.

 

Das Neue - es steht schon bereit -

jeden Augenblick - neu und frisch und weit.

 

Kein Platz um zu verweilen

in Gestern, Morgen, Vergänglichkeit.

 

Der MOMENT - geboren aus der Stille -

ist allezeit bereit.

 

Januar 2017


Ein neuer Tag

ALLES ist von Gottes Hand gemacht. Genieße   j e d e n   Moment und Du wirst reich beschenkt.

Ein neuer Tag - ein neues Glück?

Ein neuer Tag bringt nichts zurück.

Drum schau nach vorn

und setz Dich nieder.

Hör auf zu Träumen und find Dich wieder.

Vergiß alles Wollen, Rennen, Hasten,

wirf ab alle Sorgen, alle Lasten.

 

Genieße   j e d e n   Moment

und Du wirst reich beschenkt.

 

Was wird der neue Tag Dir bringen?

 

Ob Sonnenschein, ob Regen,

ob Zipperlein sich regen,

ob es rumort oder kracht,

ob Stunden voller Wonne,

ob die Freude schelmisch lacht -

ALLES ist von Gotteshand gemacht.

 

Alles ist ein Segen.

So ist das Leben eben!

Drum wird er auch gelingen.

 

Mai 2016


Die Welt - das LEBEN - ist meine Schaukel.

Nicht länger eingesperrt auf dem Dachboden, nicht einsam und allein

frei   frei   frei   FREI

Ich tanze, ich springe, ich fliege mit dem Wind

grenzenlos

Die Grenzen hinter mir gelassen, in die ich gepfercht als kleines Menschenkind

Die Grenzen – die Fesseln – selbst geschaffen

Nur Illusion

 

Vor Freude weinen

Vor Freude tanzen

Möchte es herausschreien

Tränen der Blindheit brechen ihre Bahn

Wie war ich geknebelt

Was hab ich mir versagt

Gestohlene Kindheit – nur funktionieren

Verbotene Freude – in den Boden gestampft

Sie hat sich ihren Weg zurückerobert

Sie ist da.

Freude, tanzen, weinen vor Glück

Regeln, gesellschaftsfähig sein, benehmen, Ernsthaftigkeit

All die Freude, all die Liebe unterdrückt

Pflicht, funktionieren

Sabotage

 

Mein kleines Mädchen, einst traurig, allein, ungesehen, unverstanden – ist frei

Ich nehme es mit

Nie mehr allein, allezeit geliebt – so wunderschön, rein und zart

Alle Freude dieser Welt, alle Fülle

Leicht, spielerisch, grenzenlos, frei, wild oder zart

Im Kleinen, im Großen, laut oder leise, all-eins

Voller Glück, so wunderbar gewebt

dieser Lebensteppich –

sich ständig erneuernd, leicht und transparent, sichtbar, unsichtbar

Wir sind eins – du und ich – auf ewig gemeinsam

Wir sind und vergehen – kommen und gehen

Zeitlos – grenzenlos - menschlos

 

30.01.2013,  geschrieben nach einer Meditation: Heilung meines inneren Kindes


Absichtlos

Augenblick verweile!

Gewahrsein

Der kalte Oberarm genauso

wie die wärmende Hand

Ohne Wertung

Augenblick verweile!

Nein, lass mich ziehen

Will mich neu gebären

Will nicht verweilen

Stetig NEU mich wandeln

Absichtslos, ohn’ Grund

Kenn keinen Halt, kein Zurück

Auch nicht voraus, noch irgendwann und irgendwo

JETZT ist meine Stund‘

Und mein Glück

Absichtslos

 

21.02.2017


Zauberwald

Zauberwald

In einem Zauberwald, fernab der Heimat

treffen sich zwei Rehe.

Das eine sagt: „Ich gehe.“

„Du gehst? Wohin? Ich komme mit!“

Sprach’s und folgt mit großem Schritt.

Und sie gehen und gehen, viele Jahre.

 

Müde von der langen Reise,

kommen sie wieder an den Anfang des Geschehens:

„Hier waren wir schon“, und bleiben stehen.

Und sie legen sich nieder, strecken ihre Glieder.

Ausgezehrt und hoffnungslos flüstern sie:

„Was war das bloß?

Bergauf, bergab, ohne Ruh‘.

Was wollt‘ ich bloß, was soll ich hier? Wann kommt die Wende?“

 

Ist die Suche nun zu Ende?

 

10.02.2017


Leben

Der große Ozean

Genieße still und leise

auf Deine ganz eigene Weise

die gottgegebene Reise

durch ein buntes Märchenland

und fließ' ein am Ende dann

in den großen Ozean

 

07.11.2016


Leben gebiert sich

Jeder Augenblick ist neu.

 

 

Leben gebiert sich.

In jedem Augenblick.

Wie er auch sei.

Jeder Augenblick ist neu.

Er ist Leben.

 

16.02.2017



Warum gerade ich?

Warum gerade ich?

Warum nicht Du?

Die Antwort ist:

Du hast nicht dasselbe paar Schuh'

 

Warum gerade er?

Und nicht ich?

Das ist nicht fair

das will ich nicht!

 

Mit dem Leben hadern

macht null Sinn:

Deine Ruhe ist dahin.

 

Für Dich hat das Leben

Anderes zu geben.

Nimm es an und Du wirst sehen:

Alles ist ein Kommen und ein Gehen.

 

07.11.2016


Mein Lebensbuch

Aus bedingungsloser Liebe bin ich gemacht. Bedingunglos ergeben der göttlichen Macht.
20.01.2014

Willkommen

 

 

Tritt ein

und bring Dein Lächeln mit herein.

Du bist willkommen.

Jedoch – lasse Sorgen, Angst und Pein

getrost nur   v o r   der Türe sein.

Und gehst Du wieder,

dann nimm sie wieder mit Dir fort.

Du brauchst sie dann nicht mehr?

Dann sind sie eh schon nicht mehr dort.

Nun leg noch ab alle Hast und Eile

und verweile.

 

10.02.2017

Willkommen


Du erntest, was Du säst

Ausgemistet. Den alten Mist raus. Auch den alten morschen Boden und die verrosteten Nägel.

Mein Feld neu bestellt.

Den fruchtbarsten Boden, die beste Erde verwendet.

Es liegt an mir, was ich säe.

Das, was ich säe, werde ich ernten.

 

Liebe gepflanzt. Liebe gesät.

Sie wächst und gedeiht.

Breitet sich aus bis in den hintersten Winkel.

Wo die Liebe ist, ist kein Platz für etwas anderes.

Es muß weichen. Es hat keine Chance.

 

Wo die Liebe ist, ist kein Platz für etwas anderes. Es muß weichen. Es hat keine Chance.

Liebe breitet sich aus. Hüllt mich ein.

Nichts anderes mehr.

Denn ich bin der Nährboden. Der Ur-Grund.

Ich bin die Ursache.

Ich habe nur Liebe gesät.

Es kann nur Liebe wachsen.

Liebe all überall.

Love is in the air.

Everywere I look around.

Ich bin der URGRUND. Der NÄHRBODEN.

Ich bin die URSACHE.

Weil ich bin.

ICH BIN.

 

DANKE Metatron

DANKE Michael

DANKE Raphael

 

Mein Herz geheilt

 

15.10.2014


Getragen in der Liebe

 

Lieber Himmel, öffne deine Pforten

und gieß aus dein göttlich Licht

 

ich will trinken deinen Nektar in allen Farben

so stark, so mächtig, so wundervoll

so nährend, so geborgen, so prickelnd

 

spüle hinweg, was alt, verbraucht und eng, nicht mein's

und schaffe Raum für das Neue, das will gelebt

 

für die Liebe, das Licht, für Freude und Heiterkeit

für Geborgenheit, Vertrauen und all die Wunder,

die auf mich warten

 

ich atme den köstlichen Duft deiner Kraft

spüre die Stärke in mir

 

und weiß mich getragen in der Liebe

 

20.09.2020

 

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