Mit schamanischen Reisen Liebe, Freiheit und Grenzenlosigkeit erfahren

Schamanische Reisen / Krafttiere

 

Meine Erlebnisse mit schamanischen Reisen und mit Krafttieren waren stets getragen von der Liebe. Außer der wundervollen Erfahrung von Liebe, Freiheit und Grenzenlosigkeit wurden mir auch Zusammenhänge aufgezeigt,

die mein Leben gerade bestimmten. Oftmals war das, was mir gezeigt wurde, wie ein Spiegel meiner emotionalen Verfassung. Dadurch konnten Lösungsmöglichkeiten gesehen werden und Heilung konnte stattfinden.

 

Auch hier gibt es vielfältige Weisen, damit zu arbeiten. Z.B. kann man Krafttier-Kommunikation verbinden mit

Chakra-Meditation. Dadurch erfährt man, in welchem Lebensbereich es hakt und zwickt und man erhält Antworten und Lösungen.

 

Man kann dabei mit Farben oder Tönen arbeiten, mit Bäumen, Pflanzen, mit Häusern oder Formen – die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich.

 

Als wunderbare Nachschlagewerke für die Bedeutung einer besonderen Begegnung mit einem Tier (egal, ob in

einer schamanischen Reise, einer Meditation, einem Traum oder im alltäglichen Leben) benutze ich gerne die

Bücher  von Jeanne Ruland "Krafttiere begleiten Dein Leben" und von Angela Kämper "Tierboten - Was uns Begegnungen mit Tieren sagen".

 

Nachfolgend einige Beispiele meiner eigenen Erfahrungen.

Mögen sie Mut machen für Dein eigenes Erleben.



Schamanische Reise ins Innere der Erde

Kraftplatz: eine Bank am See. Bin über eine Baumwurzel hinunter in die Unterwelt und habe mich sehr bald einem beflügelten Wesen anvertraut. Ich konnte nicht sehen, was es genau ist, habe in erster Linie die Flügel wahrgenommen, und auf denen bin ich (mit)gereist. Ich fühlte mich sicher. Es ging lange Zeit einfach tiefer wie in einem dunklen Schacht. Dann waagerecht. Es wurde lichter.

 

Ich stieg ab und ging zu Fuß weiter, übersprang einen Abgrund, ging bzw. sprang aber gleich wieder zurück, weil ich dachte, „das ist zu weit“ und nahm wieder auf den Flügeln Platz, in der Gewissheit, daß mich das „Flügeltier“ an den richtigen Ort bringen wird. Wir flogen weiter.

 

Schamanische Reise ins Innere der Erde

Ein Abgrund tat sich auf, Weite, Berge und Täler, viel Licht und viel Grün. Das „Flügelwesen“ ließ sich fallen und ich flog mit. Wir waren bereits weit geflogen,

als Konturen im „Tal“ deutlicher wurden: In der Mitte stand ein Berg, ein Vulkan.

Um den Kraterrand standen schmale, hohe Steine. Rundum. Ein Steinkreis.

Wir kreisten mehrmals darüber.

 

Nachdem ich alles ausgiebig betrachtet hatte, zog es mich ins Innere. Ich dachte mir schon, daß es da jetzt rein geht. Und ich wollte es ja auch (es stand mir frei). Wir flogen also senkrecht nach unten, besser gesagt, wir glitten wie mit einem Aufzug – das Flügelwesen war mein “Aufzug“ – gerade nach unten.

 

Erst war es eine ganze Weile dunkel, dann plötzlich rot, Flammen, Feuer, Glut. Heiß. Aber ich spürte keine Hitze. Ich war beschützt und sicher, bis wir dann unten ankamen. Wir landeten auf einem riesigen Kristall! Transparent, riesen groß, wie geschliffen, d.h. viele Facetten. Wir landeten auf einer glatten, ebenen Oberfläche. Das Flügelwesen stand etwas abseits. Ich schaute es an und dachte zuerst, „das ist ja der Adler aus meinem Traum kürzlich“. Aber es war ein Kondor. Ich überlegte: „Ist das mein Krafttier?“

 

Ich fragte ihn: „Warum hast du mich gerade hier her gebracht?“ Ohne Worte wußte ich sofort die Antwort: Das Feuer brennt alles Alte, Verkrustete etc. weg. Ich sah das symbolische Bild vor mir, wie die verkohlte Kruste wegbrach. Was übrig bleibt, ist das Reine, Klare, Transparente. Der Kristall ist wie 1000 Spiegel, die das Reine spiegeln. Das Reine spiegelt das Reine, sich selbst.

 

Dann mußte ich auch schon wieder die Rückreise antreten. Das Flügeltier – nein, der Kondor – brachte mich wieder bis zu den Wurzeln. Der vorherige Bereich des Feuers war jetzt eher golden. Ich dankte ihm vielmals und ging wieder hoch zu meinem Kraftplatz.

 

Reise in die obere Welt

 

Ich stieg langsam nach oben. Es ging ziemlich langsam, und so nahm ich die Dienste des Kondors wieder in Anspruch. Er brachte mich bis zum Regenbogen, ab hier nahm ich den „Aufzug“. Ich durchbrach die Wolkendecke, dann nahmen mich 2 goldene Engel bei der Hand und wir stiegen immer höher und höher. Bis ich vor einem großen goldenen Tor stand. Die Engel blieben zurück und ich ging ein paar Schritte weiter. Ich wußte, wenn ich nahe genug zum Tor gehe, wird es sich öffnen.

 

Ich tat es. Die 2 Flügeltüren gingen auf. Ich trat auf die Schwelle, ging noch 1 Schritt weiter und – sah nichts. Gar nichts. Ich schaute mich um – Nichts. Dunkel.

 

Ich drehte mich um zu den goldenen Engeln und zuckte mit den Schultern, was so viel hieß wie: Da ist nichts. Was tun? Sie nickten mir aufmunternd und ermutigend zu, als wollten sie sagen: „Das hat schon alles seine Richtigkeit.“

Reise über den Regenbogen in die obere Welt

Ich blickte wieder ins Nichts und bat, mein Geistführer möge sich mir zeigen. Da nahm ich eine Energie wahr, in den Farben blau-grün-violett und ich glaubte, ansatzweise und schemenhaft Jesus wahrgenommen zu haben. Ist Jesus mein Geistführer? Diese Wahrnehmungen verflüchtigten sich aber schnell wieder. (Ich war immer wieder im „Kopf“, also nicht ganz bei der Sache und „wollte“.) Ich fragte, warum ich meinen Geistführer nicht sehen kann.

 

„Ungeduld. Weg der kleinen Schritte.“ – war die Antwort.

 

Ich bat darum, mein Geistführer möge mich an meinen richtigen Platz bringen. Antwort:

 

„Das ist genau der richtige Platz.“

 

Ich stellte noch ein paar Fragen über das, was ich beruflich vorhatte. Die Antwort war: Ich soll und kann meinem Gefühl vertrauen.

 

Ich soll vertrauen, daß das Richtige schon zur richtigen Zeit kommt. Nicht den Kopf zerbrechen. Nicht so viel denken, grübeln. Das ist unnötige Energieverschwendung. -->  Es geht um’s Loslassen und Vertrauen. Vielen Dank.

 

Ich trat die Heimreise an und nahm den gleichen Weg zurück.

 

Danke an ALLE meine Helfer und Lehrer.

 

25.02.2011


Schamanische Reise - Indianische Initiation - Hohe Lichtwesen

Indianische Initiation

Auf einer Wiese am See ging es an einer Baumwurzel nach unten. An der Wurzelspitze angekommen, ließ ich mich ins Freie, Leere fallen und schwebte nach unten. Eine helle Landschaft tat sich auf. Rechts von mir saß ein Indianer auf einem Felsplateau. Schwebend ging es an ihm vorbei, weiter nach unten. Ich landete auf einem Platz, auf dem viele Indianer zu rhythmischer Trommelmusik tanzten. Da sie im Kreis standen und ich außerhalb war, sah ich nur ihre Rücken. Ich umrundete sie ein Stück weit. Plötzlich ging diese Runde auf, d.h., sie machten mir Platz, nach innen zu kommen. Das tat ich.

 

In der Mitte war ein Feuer. Ein Ritual fand statt: Ich wurde eingekleidet, bekam eine Kette umgelegt, jemand bemalte meine Stirn mit einem roten Querstrich. Andere tanzten dabei weiter. Mit Blick Richtung Feuer hob ich mehrere Schalen hoch und hielt sie gen Himmel. Ich glaube, in der ersten war Weihrauch, und in der nächsten Wasser. Dann stand ich vor dem Höchsten, Ältesten, Häuptling (?). Er saß auf dem Boden. Ich kniete mich vor ihm hin und beugte mich vor mit gesenktem Haupt.

 

Er hatte einen relativ kurzen Stab in der Hand und ich glaube, da hing etwas dran. (war wohl ein Gebetsstab) Mit diesem schlug er in kurzen Abständen auf meinen Hinterkopf, während er still etwas „sprach“. Nachdem er fertig war, fragte ich ihn, warum ich hier sei.

 

Er sagte: „Um dich zu erinnern.“ Ich fragte nach, woran ich mich erinnern soll und dachte eine Weile nach, bevor ich sagte: „Ich kann mich nicht erinnern.“

 

Er:  W i l l s t  du dich erinnern?“ Ich: „Ja!“

 

Er: „Du hast eine Aufgabe“. Ich tat, als wüsste ich nicht: „Welche Aufgabe?“

 

Ich blickte ihn an. Er sah total ernst und sehr streng aus, fast schon zum Fürchten. Ich blickte mich um, und sah andere Männer, die im Kreis standen, ebenfalls sehr ernst dreinblickend. Leichte Angst überkam mich, ich dachte an Böses, vielleicht ein Pakt mit dem Bösen? Deshalb sagte ich, ich wolle Gott dienen, dem Hellen, Lichten.  Ich hatte ja mal gehört, wenn man von Gott spricht, würde das „Böse“ weichen.  Sie waren jedoch alle noch da.

 

Um aber nichts hören zu müssen, was ich nicht hören wollte (etwas Negatives - ich traute dem Frieden noch immer nicht ganz), sagte ich schnell, was ich schon längst als meine Aufgabe erkannte:

 

„Was ich will, ist: Licht und Liebe, Frieden und Freude in die Welt bringen.“

 

(Ich kannte natürlich diese meine Aufgabe, aber sie hier und in diesem Kreis auszusprechen, war schon eine gewisse Herausforderung …)

 

Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen, hörte ich ihn sagen: „So sei es!“

 

Und zwar mit sanfter Stimme. Ich blickte ihn an. Plötzlich war ein Lächeln auf seinem Gesicht und auch auf den Gesichtern der anderen, die jetzt freudig anfingen, zu tanzen. Wahrscheinlich schaute ich in dem Moment ganz schön verdutzt. Auf jeden Fall legte er mir seine Hände auf den Kopf und segnete mich. Und er zog den roten Strich auf meiner Stirn auf beiden Seiten hinunter bis zu den Wangen und auf die Wangen malte er zwei waagerechte Striche. Es gab nichts mehr zu sagen. Es wurde getanzt und gefeiert.

 

Nach einer Weile wußte ich, ich muss jetzt gehen, und der Kreis öffnete sich wieder. Ich bedankte mich, verließ den Kreis und schwebte wieder empor, an dem Indianer auf dem Plateau vorbei, der mich durchaus (freudig?) zur Kenntnis nahm (ich hab‘s gemerkt), bis zur Wurzelspitze und kletterte entlang der Wurzeln hinauf und kam durch das Loch neben dem Baumstamm heraus.

 

 

Reise in die obere Welt

 

Ich ließ mich mit dem Regenschirm hinauftragen. Über den Wolken holten mich 2 Engel ab und geleiteten mich höher und höher. Dort befanden sich hohe Lichtwesen. Ich konnte nicht genau erkennen, wer. Waren da Jesus und Maria dabei? Sie standen im Halbkreis vor mir.

 

Sie sagten mir, ich solle den Mut und den Glauben nicht verlieren, alles geschieht zur rechten Zeit. Ich bin nicht allein, ich werde geführt, ich soll an mich glauben und an meine Fähigkeiten. Ich werde geliebt und bin willkommen. Sie verehren und ehren mich, ich bin ein großartiges, mächtiges Wesen in Menschengestalt, ich bin größer, als ich denke. Alles geht seinen Weg, alles fügt sich, wichtig ist nur, daß ich an mich glaube und was ich der Welt schenken kann. Ich habe so viel zu geben.

 

Ich sagte, ich werde aber ihre Unterstützung brauchen, um das, was ich dazu wissen muß, zu lernen und um die Menschen zu mir zu schicken, die meine Dienste brauchen.

 

Sie sagten, alles, was ich brauche, wird da sein.

 

Wenn ich Botschafterin der Geistigen Welt sein soll, so sagte ich, dann bitte ich um Hilfe, im morgigen Seminar alles zu erfahren, was ich brauche und wissen muß. Ich fragte sie: Soll ich Botschafterin der Geistigen Welt sein, oder Heilerin? Alles wird sich zeigen – war die Antwort.

 

Was ist mit meiner finanziellen Situation. Ihr kennt meinen Kontostand. Welche Arbeit soll ich machen, und wo bekomme ich Geld her?

 

Antwort: Es wird sich eine Quelle auftun. (Habe ein Sprudeln gehört, es wurde immer stärker.)

Wichtig ist, an mich zu glauben und auf meine Fähigkeiten zu vertrauen. Alles andere gibt sich. Ich soll aufhören, mir Sorgen zu machen.

 

Dann stand ich in ihrer Reihe im Kreis und wir hielten uns an den Händen. Ich gehörte dazu. Ich genoss es. Als ich gehen mußte (die schamanische Reise ging zu Ende), bedankte ich mich und die Engel brachten mich wieder ein Stück zurück. Dann erhielt ich den Schirm und kam langsam auf der Wiese an.

 

26.03.2011


Schamanische Reise zu Atlantis und Reise in die Sonne

Im Kristall-Tempel auf Atlantis

Meer, Strand, Wellen schlagen sanft, Steg, Sonne. Bin hineingesprungen ins Wasser. Kaum war ich unter Wasser, kam ein Delfin angeschwommen. Wir haben gelacht, gespielt, uns beide gefreut.

 

Er war mir so vertraut und ich sagte zu ihm: „Wir kennen uns!“ Sogleich wußte ich auch woher: Atlantis. Ich fragte ihn und er nickte bestätigend. Nach einer Weile des freudigen Beisammenseins, bat ich ihn, mich zu Atlantis zu bringen und mir zu zeigen, was ich dort gemacht habe, was meine Aufgabe war. Ich hielt mich an seiner Flosse fest, schmiegte mich dann an seinen Rücken und wir starteten die Reise.

 

Es ging längere Zeit schräg nach unten. Irgendwann stand ich vor einem hellen Ort, der aussah, wie aus Kristallen. Kristallgebäude. Der Delfin war telepathisch bei mir. Ich konnte das nicht richtig zuordnen und bat ihn, mir mehr zu zeigen. Und so stand ich vor einem Kristall-Tempel.

 

Ich ging hinein. Alles war hell. Heller, durchscheinender Kristall. Es war ruhig und energiegeladen. Ich ließ es eine Weile auf mich wirken, dann erblickte ich eine Liege mitten im Raum. Eine Frau lag darauf, die Augen geschlossen. Ich dachte: „Was passiert jetzt?“ und wartete. „Bin ich das?“ – es war mehr eine Erkenntnis, als eine Frage - und ich verschmolz mit der Frau.

 

Ich lag ruhig auf dieser Liege oder Bank und spürte die Energie. Ich hatte das Gefühl, ich wurde geläutert (?) – vor allem im Bauch – und mit Energie aufgetankt. Ich genoss den Energieschub/-fluss. Nach einer Weile setzte ich mich auf, stieg ab und fragte mich, ob ich hier bin zum Regenerieren, Auftanken, Läutern, Relaxen … oder ob ich hier gearbeitet, gedient hatte, vielleicht in Form von „Heilen“?

 

Eine andere Frau lag nun auf der Liege und ich ging drum herum. Legte ich die Hände auf? Ich weiß es nicht. An der Seite des Raumes waren so was wie „Behälter“ aus Kristallen. Es lag eine Person (vom Gefühl her eine Frau) darin und ich machte den Kristalldeckel zu. Der Kopf blieb frei.

 

Ich fragte: Was war meine Aufgabe? - „Nähren.“

Energetisch nähren? – „Sie vorbereiten.“

Auf was? – „Auf eine große Aufgabe vorbereiten.“

Steht das in Verbindung mit meinem jetzigen Leben? Ich hatte das Gefühl – ja.

(Auf den Aufstieg vorbereiten? Bewusstsein erhöhen?)

 

Ich ging weiter, wollte noch mehr sehen. Es grenzte ein Raum an mit einem großen Becken mit wunderbar blauem Wasser, hell, umsäumt von wundervollen Kristallen. Alles war aus Kristallen um das Becken. Ich ging ins Wasser und sogleich war der Delfin wieder da. Wir freuten uns und genossen. Er sagte:

„Tanze den Tanz des Lebens und vergiss dabei nicht, immer wieder in die tiefsten Tiefen abzutauchen, zur Quelle.“

 

In diesem Wasser konnte man auch in die tiefsten Tiefen abtauchen. Es war unbegrenzt.

Ich soll keine Angst haben. Ich bin geschützt. Wenn ich nach ihm rufe, ist er da. Er unterstützt mich.

Ich fühlte mich sehr bewegt, gehalten, getragen und ich bedankte mich bei meinem Freund.

 

Leider mußte ich dann zurück. Ich ging den gleichen Weg zurück, raus aus dem Tempel und der Delfin brachte mich wieder über das Meer zurück. Ich stieg aus dem Wasser, drehte mich nochmal um, um meinem Freund zuzuwinken und stand am Strand. Es kam ein Sonnenstrahl, der mich trocknete. Und auf ihm machte ich meine Reise in die

 

Schamanische Reise: Auf einem Sonnenstrahl in die Sonne

obere Welt.

 

Ich wurde nach oben „getragen“. Immer höher. Ich sah unten den Planeten Erde. Dann war ich fast auf Höhe des Mondes. Ich freute mich und warf ihm einige Kuss-Hände zu. Ich fühlte sogleich, als würde mich der Mond umarmen. Ich hatte schon den Gedanken, zu ihm rüber zu kommen, entschied mich aber doch, auf dem Sonnenstrahl zu bleiben.

 

Es zog mich nach oben. Immer weiter. Es wurde heller, sonniger. Wie ein Sog zog es mich an. Plötzlich merkte ich, daß ich nach innen komme. Ein Tunnel? Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, ich tanze nach oben. Im Trommel-Rhythmus. Dann war ich in der Mitte der Sonne. Es war wie ein Raum.

Nicht sehr groß. Ich wußte, da sind Wesen. Auch so was wie ein Drache.

Ein Feuerdrache. Aber ich konnte nichts Genaues erkennen. Es war mehr ein Wissen. Ich sagte in freudiger Erwartung: „Hallo. Ist da wer?“

 

Sogleich erschien ein wunderschönes Wesen. In weiß-silber glänzend. Es sah aus, als hätte sie eine Prinzessinnenkrone auf. Ich weiß nicht, war es ein Engel? Eine Prinzessin? Gibt es Elfen, die so aussehen? Und sie kam auf einem weißen Einhorn. Beide waren leuchtend hell und wunderschön. Ich legte meine Hände auf die Brust, verbeugte mich vor ihnen, ging auf die Knie.

Sie sagte:

 

„Erhebe dich. Du bist nicht geringer als wir.“

Ich war eine Weile sprachlos. (Insgeheim hoffte ich, das Einhorn würde mich berühren.) Dann fragte ich sie, ob sie eine Botschaft für mich hätten. Sie sagte:

„Folge dem Stern.“ – Welchem Stern? „Dem Sonnenstern.“ Wie finde ich den? „Er findet dich. Mache öfters solche Reisen.“

(Dann werde ich mehr erfahren bzw. ich erfahre dort meine Aufgabe.) Sie ließ mich wissen: Ich brauche keine Angst zu haben, ich sei geschützt.

 

Mir wurde bewusst, wo ich mich gerade befinde und sagte: „Was für ein ungewöhnlicher Ort!“ Sie erwiderte:

„Für dich mag der Ort ungewöhnlich sein. Aber es gibt keine gewöhnlichen Orte. Jeder ist ungewöhnlich. Jeder ist einmalig. Wie alles andere auch. Jedes Sandkorn ist einmalig. Es gibt keine 2 gleichen. Alles ist einmalig. Jeder Tag, jede Stunde, ja jede Sekunde gibt es nur 1-mal. Du kannst keine einzige Sekunde zurückholen. Darum achte darauf, womit du deine Zeit verbringst. Vergeudest du deine Zeit oder nutzt du sie? Unnütz oder sinnvoll? Du kannst sie nicht zurückdrehen. Vorbei ist vorbei. Jede Stunde ist kostbar.“

 

Ich bat beide, mich immer daran zu erinnern, wenn ich drohe, meine Zeit zu vergeuden.

Dann mußte ich zurück. Ich bedankte mich bei den Beiden, daß ich sie hier treffen durfte und für ihre Botschaften.

Auf dem Sonnenstrahl sauste ich dann wieder auf die Erde. Vorbei am Mond, den ich nochmals herzlich grüßte, und wurde ganz sanft am Strand abgesetzt.

 

Danke Delfin, Atlantis, Meer und Strand, Kristalle, Sonne, Mond, Engels-Prinzessin, Einhorn!

 

22.05.2011


Reise zum Oriongitter - Einblick in meinen Lebensplan

Einblick in meinen Lebensplan. Lichtbringer. Das ist meine Aufgabe.

Osa, meine delphinische Begleiterin und Führerin. Sie erzählte mir, daß der Delphin bei der schamanischen Reise zu Atlantis "Kamay" heißt.

Ich kenne ihn, viele andere Delphine und viele andere Tiere aus Atlantis. Sie sind meine Freunde

und Begleiter. Sie lieben mich und ich liebe sie. Ich war auch selbst schon einmal ein Delphin.

 

 

Einblick in meinen Lebensplan

Es begleitete mich Hilarius.

 

Vision: Schemenhaft wahrgenommen: Wesen mit Heiligenschein, Engel, Gelehrte große Wesen, Wasser, in dem ein Mensch sich kniend verbeugt (Täufer – Johannes, der Täufer?), Jesus am Kreuz, Maria vor dem Kreuz kniend, die Welt, die Meere, Berge, Wälder, die Gestirne.

 

Ich reiste „blitzschnell“ wohin (zu einem anderen Planeten, in eine andere Dimension?)

Es war alles sehr dunkel, dämonisch, Kreaturen. Ich schwebte darüber und ließ Lichtperlen fallen. Türkis-farbige, manchmal auch rosa-farbige.

Es wurde heller. Die anwesenden Wesen staunten, wurden aufmerksam, wurden neugierig, wurden ruhig, wurden bewusster.

 

Ich reiste zu einem anderen Ort, blitzschnell, telepathisch.

Eis. Eiskalt, starr. Ich brachte kleine warme Sonnen, Sonnensterne. Sie wärmten den Ort und brachten ihn zum Leben. Es wurde hell und warm.

 

Anderer Ort: Ich brachte im Dunkeln verharrenden Seelen Licht.

 

Ich bringe Licht. Lichtbringer. Ich bin ein Lichtbringer. Das ist meine Aufgabe.

 

Ich bringe Licht ins Dunkle.

Ich bringe Wärme in die Kälte.

Ich bringe Seelen ins Licht.

 

Ja – ich nehme diese Aufgabe an. Ich habe sie selbst gewählt - so Osa.

Es ist mir eine Ehre und eine Freude.

 

Und bei dieser Aufgabe sah ich über mir im Kreis schwebend all die Helfer aus der Geistigen Welt. Sie beschützen mich und führen mich.

Sie sind immer für mich da, wenn ich sie brauche.

 

Ich fragte Osa, ob ich das richtig verstanden habe. Sie bestätigte.

 

Aber wie mache ich das ???

Sie sagte, ich werde zu gegebener Zeit Instruktionen erhalten.

Ich fragte, wieso sie das nicht selber machen. Sie kennen, wissen, können doch alles.

Osa sagte, sie machen ihre Aufgabe. Und dies ist meine Aufgabe. Alles ist geschätzt und wichtig. Es werden viele Helfer benötigt.

 

Was, wenn meine Hilfe nicht gewollt, nicht angenommen wird?

Ich soll mir darüber keine Gedanken machen. „Licht bringen“ ist meine Aufgabe, sonst nichts.

Wer, oder ob es angenommen wird, liegt nicht in meiner Hand. Ich erschaffe/ermögliche die Möglichkeit. Ich bringe das LICHT.

 

DANKE Hilarion, DANKE Osa, DANKE Atlantis, DANKE Geistige Welt !

 

 30.05.2011


Schamanische Reise zu Atlantis - Jade-Tempel - Gespräch mit Gott

Ich starte von einem Plateau, sehr, sehr hoch oben auf einem Fels. Ich fliege - ich weiß, ich kann das. Zuerst steil nach oben (Hände nach oben, zusammen, damit regle ich die Richtung und die Geschwindigkeit). Aber ich soll ja in die „Unterwelt“. Also nehme ich die Arme nach unten und lasse mich „fallen“. Langsam. Das ist mir aber zu langsam, also „fliege“ ich kopfüber mit den Armen nach vorne nach unten. Im Sturzflug sozusagen.

 

Da taucht Wasser auf. Ich stürze mich hinein. Mein Freund, der Delphin kommt. Ich begrüße ihn und frage, ob er mich begleiten will. Ich weiß aber gar nicht wohin es geht. Wieder nach Atlantis? Ok. Ich bitte ihn, mich wieder dort hinzubringen. Ich halte mich an seiner Flosse fest. Am Strand angekommen, sagt er, ich soll in den Jade-Tempel gehen. Und schon ist dieser vor mir.

 

Grüne Jade. Alles aus Jade. Ich trete ein. Ein junger Mann begrüßt mich mit gefalteten Händen. Er geleitet mich in einen Raum mit einem prunkvollen „Thron“, besetzt mit vielen funkelnden Edelsteinen.

 

Im ersten Moment denke ich, ich sehe einen „Häuptling“ mit Federschmuck. Ich verwerfe den Gedanken – kann das sein? Indianer auf Atlantis? Auf jeden Fall ist es eine Hohe Persönlichkeit, die da auf dem Thron sitzt. Wir begrüßen uns mit gefalteten Händen. Ich frage nach einer Weile der Stille, warum ich hier bin.

 

„Es geht um Angst. Um die Angst, loszulassen. Transformation. Reinigung.“

 

Er macht mir deshalb das Angebot, in den speziellen Jade-Raum zu gehen. Ich sage: Jaaa. Ich nehme das Angebot sehr gerne an. Ich gehe in den Raum, lege mich auf eine Bank, eine Wannenform aus reiner grüner Jade. Der Kopf liegt auf einer goldenen Scheibe, die eine Art „Halsansatz“ hat. Der Stein zieht mir „die schwere Energie“ aus meinem Rücken, vor allem aus dem Herz-Chakra. An meinen Fußsohlen befinden sich Jadeblöcke (grün), die ebenfalls ausleiten.

 

Jemand legt mir einen gelben Jadestein auf das Solarplexus-Chakra. Und einen sehr großen grünen, klaren, reinen Jadestein auf mein Herz-Chakra. Eine Riesenhand mit Jadefindern „kämmt“ von Kopf bis zu den Füßen und darüber hinaus. Und einmal von unten nach oben, über den Kopf hinaus. Das ist die Reinigung.

 

Anschließend fließt goldenes, göttliches Licht aus der goldenen Scheibe in den Kopf, ins 3. Auge und in den ganzen Körper. Goldenes, göttliches Licht durchströmt mich, füllt mich ganz aus und fließt darüber hinaus. Der ganze Körper ist Licht. Anschließend stehe ich auf. Ich nehme die Energie auf, die aus der Jade an den Wänden ausströmt. Ich tanke Energie. Ich nehme die Jade als wunderbares „Wesen“ wahr und bedanke mich für die Reinigung, die Kraft und die Liebe. Ich verabschiede mich (mit gefalteten Händen) und gehe in den großen Raum zurück.

 

Wieder stehe ich vor dem „Hohen Herrn“. Es sind keine Worte nötig. Ich bin glücklich und dankbar für dieses Geschenk. Ich bedanke mich (mit gefalteten Händen), richte mich auf, stehe mit gehobenem Haupt, selbstbewusst, stark und gerade da, entlasse einen (stillen) Seufzer, lächle wissend (?) und auch er lächelt. Ich verabschiede mich und gehe genau so.

 

Der Delphin bringt mich zurück zu dem Felsen. Ich danke ihm für seine Hilfe, Begleitung, Kraft und Liebe. Ich fliege nach oben, an der „mittleren Welt“ vorbei, dem Felsplateau, und einfach weiter in die

 

 

Obere Welt

 

Ich fliege und fliege. Dann sind 2 Engel da, die mich begleiten, besser gesagt, die mich hinbringen, wo ich hin soll. Irgendwann habe ich Boden unter den Füßen. Vor mir ist ein Tor. DAS Tor! Es ist offen. (Keine Tür.)

 

Ich trete ein. – Und schaue – und warte. Ich denke, ich warte einfach. Es wird schon jemand kommen. Dann eine Stimme: „Mein Kind

 

Mein Kind? Wenn ich Dein Kind bin, mußt Du mein Vater sein!

 

Ich stelle viele Fragen. Als erstes die Frage, die ich schon vor der Reise gestellt hatte: Habe ich das „Merkmal“? Den Lichtpunkt am 3. Auge. Und ist er aktiviert? Bin ich dabei beim Aufstieg? Und wie ist das überhaupt – die neue und die alte Erde? Ist die neue auch materieller Art? Was habe ich zu tun? … Tue ich zuwenig? … Bin ich ein Lichtarbeiter, ein Lichtkrieger? Stimmt das alles, was ich (Durchsagen von J.) gelesen habe? (Fragen über Fragen)

 

„Du bist allzeit geliebt und gesegnet.“

 

Stimmt es, daß ich immer geschützt bin?

„Die Antwort findest du in deinem Herzen. Du kennst die Antwort.“

 

(Vom Gefühl her bin ich ein Lichtarbeiter etc. – blöde, alte Gewohnheit, alles in Frage zu stellen. Unsicherheiten, Ängste, Sorgen vernebeln mir die Sicht, die Klarheit.)

 

Ich bekräftige nochmal, daß ich ins Licht gehen will, nach Hause, spreche von der Sehnsucht, möchte ein „Werkzeug Gottes“ sein, „seine verlängerte Hand“, er soll durch mich wirken. Ich will Licht ins Dunkle bringen, Licht, Liebe, Frieden, Freude, Leichtigkeit, Fülle.

 

„So sei es.“

 

Will unterscheiden zwischen hell und dunkel und entsprechend handeln. Ich möchte von „zuhause“ aus (= bei Gott) wirken. Oder zumindest in die 5. oder eine höhere Dimension. Wie geht der Wechsel vor sich? Was muß ich tun? Werde ich „materiell“ noch auf der „Erde“ sein? (Aber nein, der Planet steigt doch auf …) Wie wird das alles?

 

„Die Informationen kommen.“ Durch die Botschaften?

„Vertraue. Kommt schon zur rechten Zeit.“

 

Ich will auf jeden Fall dabei sein!!!!!!!!!!!!!!!

In Deinen Armen, unter Deinem Schutzmantel. Bei Dir bin ich sicher. Bin geschützt und geführt. Bin im Licht, gesegnet und geliebt.

 

Ich frage auch, ob meine geplante Aktion „Geschenk des Himmels“ der richtige Weg ist. Soll ich das machen?

„Wenn du es machst, wird sich der weitere Weg zeigen.“ (also machen)

 

Nach einer weiteren Frage merke ich:

Ich weiß schon, ich verliere mich gerade in „Kleinkram, Nebensächlichkeiten“ …

„Ja. Das Wichtigste ist das Göttliche, Licht, Liebe, Verbundenheit, Quelle … Alles andere ist dann leicht und klar.“

 

Ja, das steht an 1. Stelle.

(Gewohnheiten ändern, viel öfter Innenschau, früher ins Bett, mehr Botschaften lesen, verbinden mit dem Licht, auf das Lichte, Sinnvolle, Wahre konzentrieren, violette Flamme bei allem Dunklen und schlechten Gewohnheiten …)

 

Ich bedanke mich beim Vater. Die Engel bringen mich zurück. Und vom Plateau aus geht es wieder zurück ins Hier und Jetzt.

 

DANKE!

26.06.2011


Chakra-Krafttier-Meditation 1

Wurzel-Chakra

 

Wenig Bodenhaftung, hob immer wieder teilweise ab, wie der Korb bei einer Ballonfahrt, der nicht auf dem Boden bleiben will.

Rechte Kopfseite stechen. Linke Hand, Daumenballen stechen.

Energie-Zentrum verschwindend klein, konnte es nicht wahrnehmen.

Der Korb wurde mit Seilen am Boden befestigt (ein Nachbar hämmerte!)

Was, wenn Sturm aufkommt? Ich überlegte, in den Korb ein paar Bäume zu pflanzen, die tiefe Wurzeln in die Erde treiben.

Nein, das geht nicht, denn was, wenn der Korb abheben soll? Der Korb ist doch eigentlich zum Fliegen da!?!?

Die Lösung: Ein schwerer Stein auf die rechte Seite, nein in die Mitte. Ok.

 

Obenauf stand nun ein Storch. Ich wunderte mich. So ein leichter Storch kann dabei nicht viel bewirken. Ohne Stein …

Es müssen noch mehr Steine her. Nun standen 4 große Steine im Korb. Der Storch schmiß einen nach dem anderen um, damit sie nicht hoch,

sondern quer liegen. Er paßte sie an, schob sie ganz an den Rand, so daß sie sicher und plan auflagen.

 

Zum Schluß kam noch eine runde Pyramide aus Stein in die Mitte. Da der Storch auf dieser Spitze nicht stehen konnte, ist nun ein Brett darauf

und aus dem Storch war nun eine Krähe geworden, die solche Spiele liebt, wie das Balancieren auf dem Brett.

Ich sah die Krähe mit ausgebreiteten Flügeln, sie wollte fliegen, aber da war eine Wand. Die Korbwand? Sie saß außer Atem auf dem Boden.

 

Ich konnte mir nun eher das rote Wurzel-Chakra vorstellen. Ich bat das Krafttier, das im Wurzel-Chakra wohnt, sich zu zeigen.

Es kam nichts anderes. Es ist scheinbar die Krähe.

 

Nach der Energietankstelle: (2 Tage später, Erklärung dazu am Ende des Beitrages)

 

Storch und Krähe flogen auf dem Korb sitzend mit dem Ballon davon und winkten mir zu.

Und ich blieb trotzdem fest auf dem Boden. Nun erschien ein verspielter Otter im Wasser.

 

 

Sakral-Chakra

 

Thema Beziehung zu mir selbst – na ja, mal mehr, mal weniger gut – je nachdem, ob ich in mir ruhe. Zu Anderen ähnlich oder Fehlanzeige.

Sexualität ruhte. Kreativität z. Zt. nicht viel los. Der ganze Bereich eher ruhend.

 

Ein Hase erschien. Kam „wie auf dem letzten Zahnfleisch“ daher, kraftlos, atemlos. Nun fraß er (Heu?) in sich hinein (hastig), dann saß er rum,

dann hat er geschlafen, fraß wieder – ziemlich stumpfsinnig das Ganze. Allein, keine Lebensfreude. Oh Gott!  Das Tag für Tag.

 

Bilder, wie es anders sein könnte: Sah den Hasen beim „Rammeln“, frisches Grün fressen, eine leuchtend orange, frische Karotte, beim „Liebäugeln“,

im Freien, der Natur, auf weiter Flur, alles lebendig grün, genießen, in Gemeinschaft mit anderen.

 

Der Hase aß genüsslich eine frische orange Karotte auf der grünen Wiese.

 

 

Solarplexus-Chakra

 

Stark gefühlt, großes Energie-Rad. Machtvoll. Wenn ich etwas wirklich will, setze ich mich dafür ein.

Immer öfter in mir ruhend. In meiner Mitte. Sonnen-gold-gelbe Scheibe.

 

Geflügeltes Tier flog im Sonnenlicht. Gedanke: ein Drache oder etwa eine Fledermaus?

Hatte gefragt, ob da vielleicht noch ein anderes Tier wäre?

Antwort: „Hat da vielleicht noch wer Platz?!“

Der Drache flog. Ist Bewacher dieses Chakras. Ist sehr stark und mächtig.

 

 

Herz-Chakra

 

Soweit alles ok.  Hellgrün, halbwegs deutlich gespürt.

Eine Bärenmutter mit Kind erschien, die das spielende Kind liebevoll umsorgte.

 

Immer noch liebevoll mit dem Kind.

 

 

Hals-Chakra

 

Im Großen und Ganzen ok.  Relativ gut gespürt. Hellblau, türkis.

Etwas kam hinter einer Mauer (?) oder einem Podest hervor. Zuerst sah ich den gebogenen Schnabel, dann lugte ein Auge hervor,

bevor auch der Rest erschien – ein Papagei. Stieg von etwas herab (?).

 

Der Papagei sonnte sich genießerisch in der Sonne.

 

 

Stirn-Chakra

 

Meiner Meinung nach alles ganz ok, aber energetisch kaum wahrgenommen.

Ein Bieber und ein Esel tauchten auf.

Mögt ihr euch?

Bieber: "Na ja" (hielt seinen Arm vor seine Augen).

Esel: (Etwas verschämt amüsiert.)

Bieber: "Mein Revier."

Esel: "Ist doch für uns beide Platz."

Esel: "Er macht sich gern wichtig."

Mir sind zuerst die vorderen Zähne aufgefallen vom Bieber und dann auch vom Esel.

 

Nachdem ich gestern mit dem Esel getanzt habe (loslassen, nichts erzwingen wollen), ist er dann zum Pferd geworden.

Nach dem Energietanken ist der Bieber aufgewacht und hat sich gefreut. Dann war auch er weg und ein Pfau ist erschienen

und hat sein wundervolles Rad gezeigt.

 

 

Kronen-Chakra

 

Energetisch wenig wahrgenommen. Auch farblich nicht eindeutig. Habe es mir dann weiß-golden vorgestellt.

Ein Adler kam. Er drehte eine kleine Runde und kam zu mir zurück, um mich zu lehren.

 

Der Adler zog weite Kreise am blauen Himmel und schien ganz zufrieden mit mir zu sein.

 

27.11.2011

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2 Tage später:

 

Ich hatte überlegt, was ich unternehmen könnte, um meine Chakren auszugleichen,

mein Gleichgewicht wieder herzustellen. Alle Krafttiere sollten sich wohlfühlen.

Da kam mir spontan die Idee mit der "Energietankstelle":

 

Göttliche Licht-Zapfstelle für Wurzel-, Sakral- und Ajna-Chakra.

Anschließend von Geistiger Welt ausgleichen, harmonisieren lassen.

Das Ergebnis war Ruhe, Frieden und Harmonie, siehe oben.

 

29.11.2011



Zwei Seelen - ein Herz.  Die Liebe des Rehs.

Regenbogen

Körper, Organe, Zellen entspannen.

Den Raum in mir fühlen.

Den Raum um mich fühlen.

Den Raum zwischen meinen Zellen spüren.

Den Raum zwischen meinen Gedanken fühlen.

 

Vor mir taucht ein wunderbarer Regenbogen in all seiner Farbenpracht auf. Ich gehe auf diesen Regenbogen und nehme seine Farben in mich auf. Ich gehe in Richtung Ende des Regenbogens. Dort angekommen wartet ein Geschenk auf mich. Ich betrachte es und freue mich darüber.

 

Vor mir sehe ich einen Pfad, der in einen Wald führt. Wunderbare große, grüne und kräftige Bäume säumen den Pfad. Ich gehe diesen Pfad, auch wenn es etwas dunkler wird, weil das Licht nicht so durchdringen kann. Vor mir erscheint ein dicker, mächtiger und weiser Baum. Ich lehne mich mit dem Rücken an ihn. Seine mächtigen Wurzeln durchdringen den ganzen Boden.

 

Da kommt ein Tier auf mich zu. Es ist ein Reh. Es schaut mich liebevoll an und setzt sich vor mich hin. Braucht es etwas von mir? Oder hat es eine Botschaft für mich? Es scheint ihm sehr gut zu gehen. Es blickt mich offenen Herzens und voller Liebe an. Es strahlt so viel Gefühl, so Feines, Sanftes, Hinwendung, Herzenswärme, Güte, Sanftmut, Helles, Leichtes, so viel Zartheit, Wissen, Weisheit aus. Ich berühre es am Kopf, am Hals mit beiden Händen, lege meine Stirn auf seine und küsse es auf die Stirn. Da ist so viel Vertrautheit. Zwei Seelen – ein Herz. Feinsinn. Wärme, Geborgenheit.

 

Hinter dem Baum ist eine Kiste mit allem, was ich brauche. Ich gebe dem Reh Wasser und Heu. Und weiß doch, es braucht eigentlich nichts.

 

Ich bin verbunden mit der Kraft dieses Tieres und die Liebe strömt durch mein Herz, meinen Körper. Es wird auch in den nächsten Tagen oder Wochen bei mir sein. Wie wundervoll! Danke!

 

Ich verlasse den Pfad, gehe wieder zurück und komme im Hier und Jetzt an. Ich bewege meine Zehen …

 

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Das Reh steht wohl für die Verbindung zu meinem Herzen, für die feinen Sinne, lehrt mich zu unterscheiden von „hell und dunkel“, Leichtigkeit, Freude und Vertrauen in meine hellen Sinne, führt mich ins So-Sein, ins Hineinspüren, ins Zulassen, ins Beobachten, ins Spüren. Annahme. Bedingungslose Liebe. Verbunden-Sein. Einheit. Vertrautsein. Liebe.

 

DANKE !!!

Eine ganze wundervolle Meditation!

 

03.03.2012


Chakra-Krafttier-Meditation 2

Wurzel-Chakra

 

Basis, Balance-Akt

 

Krafttier:

2 Bären, ein großer und ein kleiner, gesehen am Rande einer Grube. Ich stand unten in der Grube. Sie schauten eher neugierig über den Rand zu mir runter. Habe nachgefragt.

Tiger gesehen. Löwe, Löwengrube. Ich stand in einer (Löwen)Grube. Schlange auch da?

 

Fragen an das Tier:

Warum ist es hier? Welche Aufgabe hat es und welche Botschaft? Was ist zu tun?

 

Bären: Wir wollen dich unterstützen, dir Kraft geben. Pack die Dinge mit dem Herzen an.

 

Schlange: Ich bin deine Freundin. Schleichen. Winden. Du kannst dich aus diesem Sumpf herauswinden. Du hast die Kraft. Fester Boden ist nur einen Gedanken entfernt. Lass diesen Schlamm hinter dir. Konkreter? Setz dich nicht unter Druck. Lass das Schwere los, all dein Übers-Knie-Brechen, Drängen, Wollen. Alles, was du brauchst, wird dir zugeführt. Wenn es nicht leicht geht, lass es sein. Hab Vertrauen und Geduld.

 

Im richtigen Zeitpunkt geht alles ganz leicht.

 

Triff deine Entscheidungen aus dem Bauch/Herzen heraus. Nicht aus Angst. Du kannst dich nicht nicht entscheiden. Wähle bewusst aus dem Herzen.

 

Tiger: Um dich anzutreiben. Du könntest viel mehr bewirken, wenn du nicht so lahm wärst. Dein „Herumgeistern“ lähmt dich, hält dich ab von den wesentlichen Dingen. Was willst du aufschieben? Warum vergeudest du deine Zeit? Die Dinge kommen von allein ins Lot, wenn du dich dem Wesentlichen zuwendest. Deiner von dir gewählten Aufgabe. Angst ist unbegründet. Leg endlich los!

 

Löwe: Ich will dir den richtigen BISS geben. Du hast die Kraft. Du hast die Macht. Mach was draus. Wundervolles wartet auf dich. Will sich verwirklichen. Worauf wartest du? Jeder Tag, den du wartest, ist verschenkt. JEDER! Hör auf, nach Ausflüchten zu suchen. Geh weg von diesen Nebenschau-plätzen. Stürze dich in die Abenteuer. Du wirst es nicht bereuen! So viel Gutes wartet auf dich. Du kannst so viel tun. So viel beitragen zum Wohle der Menschheit. Zum Wohle von ALLEM WAS IST. Bring dich endlich in Bewegung. Komm raus aus der Grube. Verharre nicht in der Starre. Erkenne Mensch! Du Göttliches Wesen. Du großes Licht. Leuchte, leuchte, leuchte. STRAHLE !!!

 

Du hast von uns ALLEN Unterstützung!

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Die Grube hatte sich bei jedem Tier mehr und mehr gehoben. Den letzten (kleine) Schritt raus aus der Grube hatte ich selbst getan. Alle standen sie da:

 

Die Bärin mit ihrem Kind, die Schlange aufgerichtet, der Tiger schmunzelnd und der Löwe hatte

zufrieden gebrüllt.

 

DANKE !!!

 

 

Sakral-Chakra

 

Blockiert, zerstreut, zu viele „Baustellen“

Aber auch „willig“, d.h. wollen, unkonzentriert, zu viel auf einmal wollen, meinen tun zu müssen.

 

Krafttier:

Ein Papagei. Im „einfachen“ Kleid, nicht bunt, saß unten auf einer Stange am Boden. Er flog nicht, obwohl seine Flügel in Ordnung waren. Er bewegte sich kaum. Manchmal hüpfte er auf eine andere Stange. Er hatte auf den Kopf gezeigt: denken, zu viel denken.

 

Seine Beine – sind sie frei? Ja. Oder doch nicht: am rechten Bein eine Schlinge gesehen.

Er hob das Bein etwas an und die Schlinge fiel ab. Er wäre also schon frei. Fliegt aber nicht.

Ganz schön „trostlos“.

 

Fragen an das Tier:

Warum ist es hier? Welche Aufgabe hat es und welche Botschaft? Was ist zu tun?

 

Papagei: Das Leben ist bunt, aber nicht für dich – wenn du in deiner Grube bleibst. (- Hab schon verstanden. Hast du nicht gesehen? Bin nicht mehr in der Grube.)

 

Dann pass auf, daß du nicht wieder reinfliegst. Wenn du dich mit so viel Schwerem belastest, kannst du nicht „fliegen“ und hockst nur auf dem Boden wie ich und dein Leben ist so grau und farblos wie mein Kleid. Komm raus, wirf die Last ab und erblühe neu zum Leben, in allen schillernden bunten Farben und flieg !

 

Hab dir gezeigt, wie trostlos dein Leben im Moment aussieht. Es liegt an dir. Die Fessel an deinem Bein sind deine Gedanken, Zweifel, Sorgen … Sie sind unbegründet. Anerzogen. Angelernt. Übernommen.

 

In Wahrheit kann dich nichts festhalten, gefangen halten – außer du dich selbst.

 

Du bist frei! Hab keine Angst vorm Fliegen. Wofür meinst du, daß du Flügel hast?

 

Erhebe dich, lass dich emporsteigen, lass dich tragen und gleite mit Leichtigkeit durch die Lüfte. Lass dich nieder, wo es dich hinzieht, wo dein Herz dich hinführt, und steige wieder auf.

 

Wie leicht, wie luftig, wie herrlich. Was für ein Ausblick! Lerne zu fliegen. Du kannst es. Du konntest es schon immer. Erinnere dich. Das verlernt man nicht. Es ist dir gegeben.

 

 

Solarplexus-Chakra

 

Wenn ich meine Spiritualität lebe, bin ich in meiner Kraft, in meiner Macht. In meiner Mitte.

Bin ich dagegen in meinem „Wollen“ verfangen, oder im „Tun müssen“, geht nichts vorwärts.

Blockade, Chaos.

Loslassen. Fließen lassen ist das Ziel, ist die Lösung. Ins URVERTRAUEN gehen.

Auf mein GEFÜHL achten.

 

Krafttier:

Ein Erdmännchen tauchte auf, verschwand aber gleich wieder, als der Kopf einer Schlange zu sehen war. Eine Kobra. Großer Kopf. Riss ihr Maul auf. Sah gefährlich aus. Wer ist denn nun das Krafttier? Ich bat es nochmal, sich deutlich zu zeigen.

Sah ein Fohlen auf einer Weide laufen. Die Mähne wehte im Wind. Friedlich. Schön.

Krafttier: Kobra

 

Fragen an das Tier:

Warum ist es hier? Welche Aufgabe hat es und welche Botschaft? Was ist zu tun?

 

Erdmännchen: Gefragt – Wolf gesehen. Es versteckte sich. Wovor hatte es Angst? Es sah sich ängstlich um. „Es ist so unsicher. Überall Gefahren. Bin neugierig, will auch „mitmischen“, aber andere sind größer, stärker, gefährlich. Ich gehe lieber in Deckung.“

 

Nicht wahr, so denkt es in dir. Aber hast du gesehen, wie schnell ich weg war? Genauso schnell bin ich wieder da. Hier ist für jeden Platz. Jeder hat seine ganz spezielle Aufgabe. Ich habe ganz spezielle Fähigkeiten, die kein anderer hat. Jeder lebt auf seine ihm genehme Weise. Der eine laut, der andere leise. Wie beim Mensch, so auch beim Tier. Morgen bin ich dort und heute hier.

 

Affe gesehen – Beweglichkeit, Spaß, Originalität

 

Cobra: Ich schrecke alles ab, was Spaß bedeuten könnte. Nein, Spaß beiseite!

Ich bin deine Beschützerin. Vor mir haben alle Respekt. Ich bin sehr weise.

Meine Erfahrung geht weit zurück.

 

Schau neugierig in den Tag. Richte dich auf und schau. Ein neuer Tag ist dir gegeben. Was machst du daraus? Trübsal oder Freude? Langeweile oder Frohgemut? Bitterkeit und Schmerz? Oder siehst du das Licht? Die Farben des Universums? Die Sonnenstrahlen - sie tanzen. Hörst du die Musik, wie sie im Universum widerhallt? Jeder Klang erzählt eine Geschichte. Hör hin! Staune! Sehe die Welt voller Wunder. Tauche ein in den Himmelsgesang, lass dich treiben in den Sphären. Ich begleite dich. Ich beschütze dich. Komm mit auf die Reise ..….

Mach dich auf. Worauf wartest du?

 

Fohlen: Ich zeige dir die Unbekümmertheit. Sei wie ein Kind. Laufe, spiele, spür den Wind. Sei verspielt. Vertieft in das Leben selbst. Das Leben ist schön. Leicht. Reich. Satte Wiesen, frischer Wind, Sonne. Was willst du mehr? Genieße. Es ist alles da! Hab Spaß. Freude ist ein Elixier. Es heilt alle Wunden. Pure Freude ist die Liebe. Liebe dich. Du hast dich gewählt. Du hast die Liebe gewählt.

 

 

Krafttier-Meditation - Ermutigende Botschaft des Löwen
Krafttier-Meditation - Meine tierischen Lehrmeister

Herz-Chakra

 

Ja, ich kann Mitgefühl haben und zeigen, meine Gefühle zum Ausdruck bringen, Nähe zulassen.

Mit der Abgrenzung hapert‘s noch ein bisschen. Fühlen, Vertrauen in mich selbst – bin dabei,

es noch mehr auszubilden. Um zu erkennen.

 

Krafttier:

Nasenbär – Spür-Nase

 

Er wollte nach vorne, aber irgendwas hielt ihn hinten noch fest.                                                        -------------->

 

Hatte ihn gefragt, was ihn festhält. Sollte sich umdrehen, nachschauen: Nichts! Ist mit den Hinterbeinen einfach über diese „Barriere“ gestiegen. Ganz einfach. Hatte nicht gemerkt,

daß da gar nichts und niemand war, der ihn festhielt. Er war frei.

 

Nasenbär: Hinterbein. Stell dich auf deine Hinterbeine und sieh, was dich abhält. Krieg deinen Hintern hoch. Das Eine geht nicht ohne das Andere. Ein Teil allein (der vordere) geht nicht. Du mußt dich schon mitnehmen (restlichen Teil).

 

 

Hals-Chakra

 

Oft wollen mehr Worte raus, als vielleicht gut und angemessen sind. Ich hätte dann auch gerne eine Hand, einen Arm, die/der hochgeht, wie vom Engel der Freude heute genannt.

Ich spreche gerne über Spirituelles. Bin oft so aufgedreht, wenn ich viel spreche, finde kein Ende,

kein Stopp! Und das Gesprochene geht mir noch lange nach.

Wenn ich in meiner Mitte bin, ist eine gute Balance gegeben zwischen Kopf und Herz. Dann kann ich gut zuhören. Kann meine Wahrheit, meine Meinung nach Außen vertreten.

Manchmal bin ich auch zu „offenherzig“.

 

Krafttier:

Pfau. Er drehte sich und zeigte mir seine ganze Schönheit. „In voller Schönheit.“

Stolz, wie eine Ballerina drehte er sich vor mir.

 

Ich sah ein Pferd, an dessen Zaumzeug jemand ein Kettenglied aufzumachen versuchte.

Wer ist mein Krafttier? Ich sah ein braunes Pferd mit Zaumzeug, das sagte:

„Lass die Zügel los, nimm die Zügel ab“ und zeigte mir, wie das Zaumzeug verschwand.

 

„Im Zaum halten“  <------>   Frei sein. Zügellos leben.

 

Fragen an das Tier:

Warum ist es hier? Welche Aufgabe hat es und welche Botschaft? Was ist zu tun?

 

Pfau: Bring deine Schönheit zum Ausdruck. Zeige dich. Zeige dich auch mit Worten. Man wird dir zuhören. Du hast Wichtiges zu sagen. Die Liebe spricht aus dir. Und du erblühst in voller Schönheit.

Du strahlst in heller Pracht. Du bist so wunderschön! Zeige dich.

 

 

Stirn-Chakra

 

Danke, danke, Danke! Für meine Verbindung zur Geistigen Welt. Danke für das Sehen, das Fühlen, das Hören, das Wissen. Ich kenne meine Lebensaufgabe. Mein Stirn-Chakra fühlte sich hell an.

 

Krafttier:

Eule. Mit geschlossenen Augen. Dann hatte sie das rechte Auge aufgemacht, dann ihr linkes. Mit Geräusch. Sie drehte den Kopf um 180 Grad. Bei Nacht.

 

Hast du eine Botschaft für mich, liebe Eule?

 

Eule: „Halte die Augen offen. Sei wachsam. Beobachte und lerne daraus. Ohne zu urteilen und zu kritisieren.“ Sie zwinkerte mir zu.

 

 

Kronen-Chakra

 

Krafttier:

Ein Adler flog in sein Nest und ruhte. Er hatte die Augen geschlossen.

 

19.05.2013

Steig einfach drüber!

Gedanken                                        Wünsche

Grübel Grübel                                Vorstellungen

Zweifel                                              Wollen

Finanz. Sorgen                              Ziele, Visionen

Machbarkeit                                   Praxis, Wohnung

Erfolgreich?                                    Freunde

Mutlosigkeit                                   Freude, Erfolg

         ...                                                         ...

Ohne Schritt kommst du nicht weiter!



Begegnung mit meinem Krafttier, der Elchkuh

Als erstes sah ich einen großen Elch mit gewaltigem Geweih. Ich fragte ihn, ob er mein Krafttier sei, da drehte er seinen Kopf nach rechts zu der Elchkuh, die ich vorher schon kurz gesehen hatte. Sie ist mein Krafttier.

 

Sie sagte, ich solle (wir waren zum Fluß gegangen) mit dem Fluß fließen, mich treiben lassen, und wenn ich in Gefahr gerate, an den Rand zu kommen oder vielleicht drohe, dort hängenzubleiben, soll ich einfach wieder in die Mitte des Flusses gehen, dort bin ich sicher, geführt, getragen und ich komme gut an mein Ziel.

 

Von mir wünschte sie sich Heu, das ich ihr gab, und daß ich die Tiere des Waldes segne. Dies tat ich sehr gerne.

 

Sie gibt mir Güte. Für mich selber. Ich soll gütig zu mir selber sein und Geduld mit mir haben.

 

Sie gibt mir Kraft und Zuversicht.

Kraft hat nichts mit Muskelkraft zu tun. Es ist die feine Kraft in mir. Die Kraft und Stärke in mir.

Und Zuversicht. Zuversicht hat mit Vertrauen zu tun. Mir kann nichts geschehen, ich bin göttlich geführt. Ich soll noch mehr auf mein Gefühl achten, meine Intuition, und auch danach handeln. Diese feine, leise Kraft in mir führt mich, soll mir keine Sorgen machen und Entscheidungen mit Leichtigkeit treffen. Nicht alles so „verkopft“.

 

Matratzen: Dafür sorgen, daß ich gut zu Bett gehen kann. Also nicht mit vollem Magen, mich reinigen, mich mit Lichtwesen umgeben und mich fallen lassen. Dann werde ich wunderbar schlafen können (wenn ich gut für mich gesorgt habe). Dann werde ich ganz leicht wissen, welche Matratze die richtige für mich ist.

[Ich war auf der Suche nach der passenden Matratze für mich]

 

Bezüglich Arm (Tennisarm): Umarme. Wen? Das Leben. „Umarme das Leben!“

 

Bezüglich … : Sein Angebot annehmen. Keine Angst haben vor was auch kommt. Wem auch immer ich begegne. Mich dem Fluß hingeben. Er bringt mich dahin, wo ich hin soll. Alles akzeptieren, was ist. Und fließen lassen.

 

Warum „sie“ (die Elchkuh) zu mir gekommen ist und nicht der Elch:

 

Es geht um das Feine, das Weibliche, das Spüren und Fühlen, um Intuition, um Geschehenlassen, Treibenlassen (heißt nicht gehenlassen oder tatenlos sein!), dem Fluß zu vertrauen, Annehmen, Kraft und Stärke im Inneren.

 

Du findest „das“ nicht im Außen, in der Kraft der Materie. „Von innen nach außen.“

 

Auch ein grauer Tag bietet alles an Leben. Alles ist frisch und sprudelnd. Trinke diese Frische. Fühle das Sprudeln. Jeder Augenblick ist so lebendig.

Wahrnehmung, Gewahrsein. Lebendigkeit. Fühlen.

 

Ich habe mein Krafttier gebeten, mich ein Stück zu begleiten und mich immer daran zu erinnern, wenn ich es wieder mal vergesse.

Vielen Dank, liebe Elchkuh.

 

18.11.2014


Schamanische Reise - Auf der anderen Seite des Schleiers

Ich starte meine Reise auf einem Felsen und springe ins Meer.  Ein Delfin bringt mich  an Land.

Weiter geht es durch ein  Fluß-Delta. Ich fließe ganz schnell und in großen Kurven in einer "Nussschale" dahin.

 

Erst einen Wasserfall runter, dann nochmals über großen Abgrund.  Ich fliege, die Nussschale fällt. Ein großer Condor fängt mich auf mit ihren Krallen und fliegt mit mir weiter, setzt mich ab an einem relativ dunklen Ort.

 

Wo bin ich hier? – An der Pforte zu Nirgendwo.

Ich frage mich, ob das ein lichtvoller Ort ist. (Weil so dunkel, allein.)

Ich frage den Kondor, ob er mein Krafttier ist. Antwort: Nein, nur Bringer.

„Du bist nicht mein Krafttier. Ich suche mein Krafttier.“

Ich rufe es. Eine Schlange taucht kurz auf.

 

Bin unsicher, was ich hier soll. Rufe mir ins Gedächtnis: Es geht um Selbstheilung.

 

Ich frage den Condor: „Was soll ich hier? Soll ich durch die Pforte gehen?“

Condor: Du wolltest doch „auf die andere Seite!“

Ich: „Auf die andere Seite von was?“ fragte ich, um sicherzugehen. „Des Schleiers?“ (Ja, das wollte ich!)

 

Angst, was mich dort erwartet.

Ich kann ja mal einen Blick wagen, denke ich zaghaft.

Stehe an der Pforte. Und drücke die „Tür“ auf. Alles dunkel.

 

Eine Eule war kurz zu sehen. Dann landet eine Eule auf der Pforte (ist hell zu sehen).

"Ja, du bist mein Krafttier", freue ich mich. Vorsorglich frage ich sie doch. Sie sagt: „Ja, komm mit“. Sie ist vor mir, im Dunkel.

„Wohin? Zum Urgrund meiner Seele?“

Ich frage weiter: „Wie soll ich mitkommen? Soll ich springen, oder was? Oder kann ich fliegen?“

Sie: „Wenn du glaubst, du kannst fliegen, wirst du fliegen. Wenn du glaubst, du kannst nicht fliegen, wirst du fallen.“

Ich: „Wenn du sagst, ich kann fliegen, dann glaube ich dir das. Ich vertraue dir.“

 

Ängstlich schaue ich in das Nichts, in die Dunkelheit. Und beschließe zu glauben, daß ich fliegen kann.

Ich breite meine Arme aus und - fliege!

Ich bin nicht gefallen, kein Wind, kein Widerstand.

Ohne Anstrengung. Ganz natürlich.

Ich fliege – oder besser: ich schwebe.

 

Wohin? Wohin geht es?

Wo ist oben – wo ist unten? Es ist hier NICHTS.

Wo vorn? Wo hinten? Keine Orientierung.

Fliege ich überhaupt? Bewege ich mich? Da ist NICHTS.

 

Auch keine Eule mehr. Bin ich überhaupt? Habe das „Gefühl“, ich löse mich auch gerade auf. Oder habe ich mich schon aufgelöst?

 

Ich schaue an meinem Körper herunter und mir wird klar, daß ein Gedanke an den Körper ihn sofort ins „Leben“ zurückruft.

 

Ich schaue „zurück“ zur Pforte.

AHA! Wenn der Gedanke „Pforte“ gedacht wird, ist da eine Pforte.

Und der Gedanke „Hildegard im Sessel, die eine schamanische Reise macht“, produziert das entsprechende Bild dazu. Und sogar die Gefühle dazu.

 

Sollte das das ganze Geheimnis sein?

 

Ich lasse den Gedanken los und bin augenblicklich wieder im Nicht(s).

 

Es ist kein Fliegen. Es ist Sein im Nicht-Sein.

 

Und daraus gebiert “man“ durch Gedanken(kraft).

 

Gedanke taucht auf und manifestiert sich als Gedanke und wenn „es“/“man“ dem Gedanken folgt, ihn aufgreift, mit geht, ihn glaubt, ihn erleben will – also damit identifiziert - ist „man“ im „Geschehen“. Im Film.

 

Funktioniert so Manifestation?

 

Der Raum ist leer. Ohne oben/unten/hinten und vorn – das gibt es nicht.

Es ist auch kein Raum. „Es“ ist einfach. Ohne Existenz. Ein grenzenloses, unbegrenztes NICHTS – solange bis ein Gedanke auftaucht aus und in diesem NICHTS –, der sich wieder auflöst oder sich selbst zum Ausdruck, in die Erscheinung bringt. Und es könnte sein, daß er sich so sehr verselbständigt, daß dieser Ausdruck, diese Erscheinung (in dem NICHTS) sich dessen nicht mehr bewusst ist, daß er/sie nur ein Gestalt angenommener Gedanke ist, der aus dem NICHTS entstand und aus dem NICHTS besteht. Alles ist dieses NICHTS. Es gibt nichts anderes. Alles entsteht daraus. Scheinbar.

 

Die Trommel sagt: Mach dich bereit für die Rückreise.

 

Und schneller, als ich denken kann, bin ich wieder bei der Pforte. Sie taucht bei dem Gedanken daran in Nullkommanichts in genau der erdachten Entfernung (in dem Fall ca. 5 m) neben mir auf. Und sofort bin ich dort.

 

Ich danke der Eule.

Der Condor wartet schon. Er bringt mich zum Meer.

Der Delfin bringt mich zur Klippe. Und der Condor greift mich wieder auf und setzt mich auf dem Felsen ab.

Genau entsprechend meinen Gedankengängen.

Und logischerweise sitze ich soeben auch wieder im Sessel, um sogleich diese Reise aufzuschreiben.

Was für eine lange, weite Reise in so einem kurzen Moment!

 

Gedanken. Einer ergibt den nächsten. Wenn „man“ sich darauf einläßt.

Welch lange Strecke habe ich zurückgelegt, um jetzt hier zu sein, genau hier an diesem Platz. Wieviel unendlich viele Stationen erlebt, durchlebt. Hab mich so weit entfernt von meinem Ursprung, längst und so lange vergessen, wo ich her kam.

 

Bin dem Gedanken, dem Ursprungsgedanken gefolgt. Habe mich hineinbegeben in diese Scheinwelt. In diese Gedankenwelt. Verloren. Hab mich verloren. Bin umhergeirrt. Mich immer mehr verstrickt. In diese Geschichten. Geschichten voller Tragik, Schönheit, Schmerz, Leid, Glück. Voller Erlebnishunger und Abenteuerlust. Voller Sehnsucht. Voller Suche. Hab den roten Faden verloren. Dramen – Stoff für die nächsten Geschichten. Immer mehr verrannt. Immer mehr Mitspieler. STOPP. Bitte – wenn das ein Traum ist, will ich aufwachen ! Ich steig aus. Kann mich denn keiner wecken. HILFE !!!

 

Danke – Eule. Du hast mich vor einiger Zeit sehr eindrücklich aufgefordert: „Schau auf den Urgrund deiner Seele!“

 

Danke. Du hast mir heute den Spiegel der Seele gezeigt.

 

22.11.2015


Seesterne

 

Ich habe mich von einer Gruppe abgesondert, denn es war ein kahler, kalter, ungemütlicher Raum, nicht sauber und ordentlich. Tische wurden verrückt

und mein kleiner Salat? War auch weg. Auch wenn mir jemand eine winzige Karotte und einen Stängel anbot, ich beschloss rauszugehen. Dort würde ich

bestimmt auch was zum Essen finden. Aber die Marktstände waren überwiegend geschlossen.

 

Ich irrte durch die große, fremde Stadt. An manches meinte ich mich zu erinnern, ein bisschen, oder? Große Plätze, monumentale Bauten, groß, weit,

viele Straßen, großer Busbahnhof, ich sah auch die Küste, das Meer. Ging ich im Kreis? Ich versuchte, mich zu orientieren. Ein Gitarrenspieler allein auf

dem großen Platz, er sang dein deutsches Lied. Ich zögerte etwas, ging aber vorbei. Verlaufen. Ging ziellos umher.

 

Plötzlich wurde ich auf etwas aufmerksam bzw. auch von einer Frau darauf aufmerksam gemacht. Ich stand auf einer (Kai?)Mauer. Daneben war flaches

Wasser mit vielen, vielen Seesternen. Manche riesengroß, andere tellergroß und auch kleinere. Ohhh! Sie waren nur ganz leicht mit Wasser bedeckt.

Ich schaute ihnen eine Weile zu.

 

Außerhalb des Wassers, im Trockenen, bewegten sich 2 Seesterne die Mauer hoch (war wie eine Stufe), auf der ich draufstand. Ich machte ein bisschen Platz.

Dann war plötzlich ein Junge, ca. 12 Jahre alt, im Wasser. Ich sagte, er soll rauskommen, er soll sie in Ruhe lassen. Ich wiederholte es mehrmals, denn er

reagierte nicht.

 

Plötzlich war der Junge bei mir und drückte einen Seestern auf meine Brust und rieb ihn förmlich auf meiner Brust. Tat er ihn dann wieder ins Wasser?

Ich glaube ja. Er stand inmitten all der Seesterne.

 

Auf der Mauer ergriff ich ihn und wollte mit ihm reden (zurechtweisen?). Er schaute nur. Ich fragte ihn, ob er deutsch spricht, er wiederholte „dotz“.

Ich fragte: „Oder englisch?“ Er sagte nichts, aber er schaute mich jetzt ganz anders an. Er lächelte. Meine Hände hielten immer noch seine Oberarme

fest. Sein Blick war ganz weich und sanft. Und mit diesem Lächeln ging er. Ich stand etwas verdutzt da.

Traumende

 

 

Bedeutung Seestern

(aus dem Buch „Krafttiere begleiten Dein Leben“ von Jeanne Ruland):

 

"Schutz, Liebe, Führung aus dem Herzen Gottes.

… Der Seestern steht für das Sternenwissen. Er verkörpert die Jungfrau Maria, Isis, Stella Maris, den Stern des Meeres. Er symbolisiert die reine,

unauslöschliche Liebe und die sichere Fahrt über die stürmische See. Er bringt die Erlösung auf den gefährlichen Wassern der Welt. Er verbindet

uns mit unserer Sternenheimat, der geistigen Heimat, und trägt uns in seinen Armen geborgen dorthin zurück."

 

Und wer der Junge war? Ich hab da eine ganz starke Vermutung …

 

DANKE!

 

Traum, 22.02.2011

 

(siehe auch: Träume)

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