Zwiesprache mit Gott und meiner Seele

Worte der Liebe, der Heilung, der Erkenntnis auf meinem Weg der Bewusstwerdung

Großer Geist, öffne unsere Herzen und fülle sie mit Deinem Licht ...
Ein wundervolles Gebet für mich, geschrieben von Christiane


Lass dein Herz auf Reisen gehen. Es kennt den Weg.

Lass dein Herz auf Reisen gehen. Es kennt den Weg. Lehne dich zurück und höre, was es spricht. Höre die leisen Töne, lass dich umarmen ...

Ich sitze in dem wundervollen Garten auf einem Holzklotz/Baumstamm und ich steige nach oben, immer höher und erhalte folgende Botschaft:

 

„Es geht nicht darum, was andere sagen. Folge dem Ruf deines Herzens.

Folge deiner Kreativität. Lebe sie. Schau nicht auf andere. Sie machen ihr Ding.  Es geht um dich. Sei ganz bei dir. Mache du dein Ding. Dein ganz Eigenes. Glaube an dich. Lasse nicht einen Zweifel aufkommen.

 

Genau so wie du bist, bist du gewollt. In dir steckt so viel Potential. Das hast du noch gar nicht alles entdeckt. Mach dich auf die Reise. Entdecke. Erforsche. Lass geschehen. Viel Schönes wird geschehen, will geboren werden. Halte nichts zurück.

 

Du sitzt auf dem Holzklotz/Baumstamm fest auf dem Boden, verwurzelt, und er trägt dich nach oben. Zu mir. In luftige Höhen. Keine Angst, nichts kann dir geschehen.

 

Ja, nutze die Fantasie. Dafür ist sie gegeben. Frag nicht danach, was andere denken. Was sie wollen oder nicht. Schau auf dich und bleib „hier“. Denke groß, denke weit, denke unbegrenzt. Lass deinen Gedanken freien Lauf.

 

Lass dein Herz auf Reisen gehen. Es kennt den Weg. Lehne dich zurück und höre, was es spricht. Höre die leisen Töne, lasse dich umarmen und liebkosen.

 

Folge den Bildern, die sich zeigen. Spüre die Vorfreude. In freudiger Erwartung. Was wirst du ins Leben bringen? Zum Leben erwecken?

 

Nutze die Chance – wenn dein Herz „Ja“ sagt. Mache das, was dir Freude macht. Gestalte deinen Tag, als wäre er der Letzte. Höre auf, alles aufzuschieben. Du hast nur das „Jetzt“. Wer weiß, ob „Morgen“ je kommt? Jetzt ist der Moment – und alles was du hast.“

 

Ich: „Irgendwie macht mich das jetzt traurig. All die Möglichkeiten, die Chancen – ungenutzt. Tag für Tag vergeht – und ich nutze sie nicht. Ich könnte heulen, wenn ich daran denke …“

 

„Es geht nicht um (blinden) Aktionismus. Es geht nicht darum, möglichst viel zu tun. Die 24 Stunden täglich zu verplanen und vollzustopfen. Nicht ums Sammeln und Horten. Nicht um „Wollen“, „Machen“, „Erreichen“.

 

Das „Feine“ ist gemeint. Die leisen Töne. Mit dem Fluß fließen. Die Herzens-Angelegenheiten.

Was du mit dem Herzen machst, ist durchdrungen von Liebe, von Freude, von Begeisterung. Egal wie es sich dann ausdrückt – laut oder leise, auf seine ganz eigene Art und Weise.“

 

DANKE !

04.06.2017


Meisterin meines Lebens

Zwiesprache mit Gott in der Badewanne und bewusste Verbindung mit der Essenz der Elemente Erde (Mutter Erde), Wasser, Luft, Feuer.

 

Ankerplatz in meinem SEIN, in MIR, in meinem Herzen.

Wenn ich fest verankert bin in meiner MITTE, kann mich nichts umhauen, nichts abtreiben, nichts aus der Fassung bringen.

Dann kann ich die Herausforderungen des „alltäglichen Lebens“ mit Leichtigkeit meistern.

 

Der Ankerplatz ist die Liebe in mir, ist in meinem Herzen. Ist mein SEIN. Mein Ursprung. Mein Wesen. Das Wesentliche. Das was ich bin.

Kehre immer dahin zurück. Er (der Ankerplatz) ist ein Kanal, eine Standleitung zum Göttlichen.

Dann bin ich im Gewahrsein meines göttlichen Ursprungs. Im ewigen SEIN. Im Fluß.

 

Das, was für mich am Wichtigsten ist, BIN ICH, ist meine Seele. Das sind nicht Andere.

Die Anderen sind selbst für die Meisterung ihres Lebens zuständig! Ich achte und respektiere ihren Weg. Ihre Wahl. Ihr Leben. Ich traue/mute es ihnen zu.

 

„Werde du dein eigener Meister.“

 

Wenn du in deiner Mitte bist, wenn du die Liebe bist, wenn du sie lebst, wenn du im Fluß bist, wenn alles frei fließt, wenn du deinen Ankerplatz einnimmst,

bist du der Meister deines Lebens.

 

Wenn ich fest verankert bin in mir, fügt sich alles im Außen. Alles fließt dann. Das Sorgen-Macher-Programm sorgt für die Knoten, Blockaden.

Es verhindert den freien Fluß. „Ich mache es heute anders!"

Komme zu dir zurück. Sei in deiner Mitte, bei deinem Ankerplatz in deinem Herzen. Und die Eingebungen, die Gedanken, Ideen kommen aus der Tiefe.

Sie entspringen nicht unserem Verstand. Der Ankerplatz, ein offener, freier Kanal, eine Verbundenheit mit dem Höchsten SEIN. Keine Trennung mehr.

Ein SEIN. ICH BIN DAS.

 

Kümmere dich zuerst um dich. Dann bist du ein Leuchtturm für andere. Dann strahlt dein Licht ins Universum.

Liebe dich vorbehaltlos. Achte und ehre dich. Auf immer und ewig. Unter allen Umständen. In allen Situationen. Ohne Ausnahme.

Das ist deine Natur. Das ist, was du bist. Das ist dein Wesen. Das Wesentliche. Das Wichtigste überhaupt.

Das ist, warum du hier bist. So steht es geschrieben. Lerne zu lieben – dich selbst.

 

Nimm nicht alles so ernst. Betrachte es als Spiel. Ein Spielfeld ist dies irdische Leben. Mach keine Doktorarbeit daraus – wie du sagen würdest.

Aus der richtigen Perspektive (Ankerplatz) taucht die Lösung aus dem NICHTS auf. Stelle dich nicht in den Weg. Lasse es fließen. Bleibe bei dir.

Schweife nicht ab. Verlasse dich nicht. Leide nicht – LIEBE !

 

09.09.2015


Liebet einander

Liebet einander. Bedingungslos. Es geht um die Liebe. Tätige Liebe.

Eine neue Teilnehmerin unserer Gruppe, B., sollte schauen, ob sie eine Botschaft aus der Geistigen Welt empfangen kann. Nichts tat sich.

Und so bat ich die Violette Flamme, sie möge helfen und den Weg frei machen

für das, was sich zeigen will.

 

Ich schaute ebenfalls und sah einen kleinen Jungen, mit gold-blonden Locken unter seinem „Hut“. Sehr sympathisch, lebhaft, liebevoll wirkte er.

Er wurde von einer Frau begleitet, die ihn sachte durch die Tür "geschoben“ hatte. Die Frau blieb eher im Hintergrund. Sie war jung, eher dunkelhaarig, wirkte auch lebhaft, sympathisch und hatte – wie ihr Sohn – einen Hut auf, der von der Form

her einem umgedrehten Eimer ähnelte. Der Hut war aus dunklerem, grauem Filz, wie aus einer früheren Zeit.

 

Da B. nichts wahrnehmen konnte, fragte die Gruppenleiterin mich, ob ich was

sehe. Ich nickte. Sie fragte: „Eine Frau, oder?“ Ich nickte nochmals, sagte aber

dann gleich: „Ein Kind und eine Frau.“ Sie fragte mich nach einer Botschaft.

 

Ich schaute nochmal. „Sie sind jetzt nicht so greifbar“, sagte ich und befürchtete schon, das wird nichts. Und so erzählte ich von dem Bild, wie es sich mir vorher darbot. Dann sagte ich zu dem Kind „Hallo“. Es sagte auch „Hallo“ und lächelte.

 

Ich ging in die Hocke und fragte es: „Willst du uns was sagen? Hast du uns etwas mitzuteilen?“ Es nickte und grinste dabei recht selbstsicher.

 

Währenddessen sagte die Gruppenleiterin, ich solle die Mutter fragen, ob wir ihr helfen können. Ich erwiderte, ich hätte das Kind gefragt

und es habe eine Botschaft für uns. Das Kind nickte nochmals heftig bestätigend. Ich ging nicht auf die Forderung der Gruppenleiterin ein,

die das Kind ignorieren und sich der Mutter zuwenden wollte. „Das Kind will uns was sagen!“

 

Ich spürte, horchte hinein. „Liebet einander“ nahm ich wahr. Ich sprach es laut aus – etwas verwundert, daß ein Kind solche Worte wählt.

„Ja. Liebet einander“ hat es gesagt. Ich horchte weiter. „Bedingunglos. Alles andere ist nur Schein, und nichts wert. Es geht um die Liebe.

Tätige Liebe.“ Ich wartete, ob noch was kommt. Nein. Ich schaute zur Mutter auf. „Das war’s. Dem ist nichts hinzuzufügen“ vernahm ich.

Jetzt gab sich die Frau zu erkennen: Sie verwandelte sich plötzlich in Mutter Maria! Ich sah das blaue Tuch, den Umhang! Ein Schauer durchlief mich.

"Ooohhh! Es ist Maria“ rief ich. „Mutter Maria! Die Frau sagte, sie habe nichts hinzuzufügen und hat sich in Mutter Maria verwandelt!“

 

Jetzt konnte ich mir auch die Worte erklären, die ein „normales“ Kind nicht sprechen würde. Langsam dämmerte es mir, mit wem wir es hier zu tun hatten.

 

B. schlug vor, uns alle an den Händen zu halten, was wir für eine Weile taten. Die Gruppenleiterin dachte laut: "Deshalb der Rosenduft." (Nach einer vorhergehenden Meditation fragte sie, ob wir ihn auch gerochen haben.) In dem Moment nahm ich ihn auch kurz wahr. Ganz berührt saßen wir im Kreis.

 

Ich sagte. „Ich glaube, das sollte uns auch eine Lehre sein (und meinte damit vor allem die Gruppenleiterin). Wir wissen nie, wer vor einem steht.

Wir sollten nicht werten oder urteilen – wer auch immer erscheint und wenn es uns auch komisch vorkommen mag.“ Mir war bewusst, daß ein Kind

so nicht spricht – aber ich gab weiter, was ich empfing. War das eine Art „Test“ – für mich/uns? Wenn ja, dann habe ich wohl bestanden. Ich ließ mich nicht

von der Gruppenleiterin abbringen oder verunsichern. Ich folgte mir selbst. Oder einer Führung „von oben“.

 

Wir beschlossen, keine weitere Aktion mehr zu machen, und in dieser Energie zu bleiben. Und so saßen wir im Kreis, hielten uns an den Händen,

das Marienbild und eine Rose in der Mitte. Die Meditationsleiterin wählte ein Lied aus. Ich wollte schon fast sagen: „Aber nicht …“ – prompt ertönten

diese Töne. Für mich nicht passend und dies sagte ich auch: „Mein Gefühl sagt, das passt nicht.“ Ich und auch eine andere Teilnehmerin wollten etwas Liebevolles, Weibliches. „Das von vorhin bei der Meditation." Ich hatte den Text zwar nicht verstanden, außer „Devine“, es fühlte sich aber gut an.

Wir spielten also dieses Lied.

 

Während dessen ging ich das Geschehene nochmals durch. Jetzt erst erfasste ich immer mehr, welch großartiges Geschenk wir erhalten hatten.

Mir liefen immer wieder Schauer durch den Körper. Ich dachte zwar mal, ich verpasse den Augenblick (Maria in unserem Kreis), aber ich ging in die

Erinnerung, um das Geschehene Revue passieren zu lassen, „um die Tragweite zu verstehen“.

 

Die Gruppenleiterin erzählte danach, was sie erlebte, als das Lied lief: „In der Mitte unseres Kreises war ein Blütenkelch (Trompetenblume),

der aufging und jede Spitze zeigte zu einer Person von uns. Drinnen im Kelch befand sich Mutter Maria, die dann aufstieg.“

 

Den Aufstieg sah auch B.. Hatte ich also doch etwas im Hier und Jetzt verpasst – oder doch vielleicht die anderen, indem sie das Visuelle beachteten,

aber weniger die überbrachte Botschaft von Jesus? Ich glaube, beides ist in Ordnung. Jeder wählt, was er gerade braucht.

 

Doch dann – ich traute meinen Ohren kaum, ging ein Geschwätz los. Es wurde mächtig hergezogen über andere, nicht anwesende Gruppenmitglieder.

Ich bat sie: „Wir sollten nicht so reden.“ Ich wollte mir das nicht anhören. B. plapperte munter weiter. Bis es mir endgültig zu bunt wurde. Ich unterbrach

sie: „Wir sollten hier nicht über andere reden. Wir sollten überhaupt nicht über andere reden. Wir reden über andere, urteilen und verurteilen, werten,

maßen uns an zu wissen, was für andere gut ist! Wir sollten uns um uns selber kümmern. Um den Balken in unserem eigenen Auge und nicht um die Splitter

der anderen. Alles hat seinen Sinn. Nichts passiert ohne Grund. Statt in dieser kraftvollen, wunderbaren, lichtvollen Energie zu bleiben, die uns geschenkt wurde, zerreden wir sie, ja, wir zerreden sie!“

 

Ich konnte nicht fassen, daß die soeben gemachten, wundervollen Erfahrungen, von einigen „weggewischt“ wurden, als wäre nichts gewesen.

Die Anwesenheit von Jesus und Mutter Maria und die Tiefe der Botschaft von Jesus hat sie nicht wirklich erreicht. War wohl bloß ein Kind für sie …

 

Danke Jesus! Danke Maria! Danke Violette Flamme!

 

19.07.2011


Meine Herzenswünsche

Meine Herzenswünsche: Liebe, Licht und ganz viel Freude

Here I am

Zapf die innere Quelle an und sieh, was geschieht. Die Weichen sind gestellt. Das Gleis gerade. Das Tor offen. Der Zug bewegt sich. Langsam, aber sicher gewinnt er an Fahrt. Nichts hält ihn mehr auf.

Here I am - stand by you very near - your soul

Meine Liebe, so lange warte ich schon. Du vernimmst mein Dasein,

aber du tust es nicht.

 

Jetzt bin ich da. Warum ist mir jetzt so heiß?

Erhöhte Energie.

 

Liebe Seele, ich weiß jetzt gerade nicht, was ich sagen soll.

Nimm dir öfter Zeit, dich hinzusetzen, still, ohne irgendwas und lausche.

Diese Zeiten sind wichtig. Nutze sie. Sie dienen dir.

Bekomme ein Gefühl für die Stille in dir und du wirst offener, durchlässiger.

Dann beginnst du, zu hören.

Wir sind hier.

 

Wer ist hier?

Ich, deine Seele, deine Engelbegleiter.

 

Habe ich derzeit einen geistigen Führer?

Du bist allezeit geführt. Eine ganze Schar von Helfern.

Frage dein Herz.

Hier findest du alle Unterstützung und Rückhalt, Trost und Zuversicht,

Wahrheit und das Leben.

Es gibt keinen besseren Ort dafür, keine Person, die dich so unterstützen könnte.

Hör auf, im Außen zu suchen.

 

Lebe das, was du anderen predigen willst. Und du bist frei.

Frei von allem Suchen, frei von Abhängigkeiten.

 

Aber ich fühle mich so einsam.

An diesem Ort gibt es keine Einsamkeit, sondern nur Liebe.

Tue es selbst, was du anderen sagen willst. Sei du selbst dein bester Berater. Ratgeber.

Wie sollen andere auf dich hören, wenn du es selbst nicht tust?

 

Tu es für dich – und werde dadurch zum leuchtenden Beispiel für andere.

Du mußt niemanden überzeugen. Hör auf damit, andere überzeugen zu wollen.

Das ist nicht möglich. Sie kommen von selbst, wenn es so weit ist.

Lass sie sein wie sie sind. Du bist nicht für sie verantwortlich. Es raubt dir nur deine Kraft.

Schau auf dich und nimm dir die Zeit für stille Momente mit dir.

 

Zapf die innere Quelle an und sieh, was geschieht.

Du mußt weder die „Heilige“ spielen, noch mußt du sie sein. Das wäre verkannt.

Ein großer Geist, der menschliche Erfahrungen macht – kein Mensch, der geistige Erfahrungen macht.

Das ist, was geschieht.

Das bist du.

 

Was ist mit der „Arbeit“?

Tu was dein Herz begehrt. Gebe deinem Ausdruck freien Lauf.

Gestalte, schreibe – was stimmig ist für dich. Ohne Rückhalt. Die Zeit ist reif.

Wer es finden soll, wird es finden.

Es wird Herzen erheben.

 

Was ist mit Heilungen?

Es wird sich finden. Forciere nichts. Die Zeit kommt noch.

Hör auf dein Herz, dein Gefühl – es kennt den richtigen Zeitpunkt für alles. Was es auch ist.

Und hab Geduld.

 

Die Weichen sind gestellt. Das Gleis gerade. Das Tor offen.

Der Zug bewegt sich. Langsam, aber sicher gewinnt er an Fahrt. Nichts hält ihn mehr auf.

Bleib auf diesem Kurs und nichts kann dir geschehen.

 

Du bist liebend umsorgt. Sei gewiss, ich bin bei dir alle Tage, dir näher als dein Herzschlag.

Das Kribbeln ist mein Zeichen.

 

Ist unser Gespräch nun beendet?

Ja. Bis bald. Geh mit Gott. Du bist behütet.

 

DANKE !

 

25.07.2012


Der Göttliche Kreislauf

Ich habe meine Seele gefragt, was sie will, daß ich tue. Hier ist die Antwort:

 

Ich bin bereit:

Loslassen – Spüren – Annehmen

 

Bleib bei dir. Maße dir dieses Leben zu.

Gedankenkontrolle bedeutet: Gedanken beobachten, nichts damit machen.

Zehe gestoßen -->  Gefühl fühlen.

Du mußt nicht immer was TUN.  -->  Außen

Innen spielt die Musik.

Schau, was es INNEN Neues gibt. Höre die Melodie deines Herzens, die Symphonie des Lebens.

 

Tief in dir - und doch so nah.

Fühle, forsche, erinnere.

Sei du selbst dein Liebster, dein bester Freund. Steh zu 100 % zu dir, ermuntere dich, bestätige dich,

lächle dir liebevoll zu, ermutigend, stärkend. Du kannst das.

Wenn nicht du, wer dann?

Und wenn nicht JETZT, wann dann?

 

Sei für dich da, liebe dich, verlass dich nicht.

Spüre das Leben – das bist du!

Du spürst es nicht im Außen. Du spürst es in dir drin.

Wogen, Wellen des Lebens in dir, aus der Mitte des Ozeans. Sie streben hinaus und ziehen sich wieder zurück.

Bleib nicht am Ufer hängen. Gehe zurück zur Mitte, um dich wieder zu verströmen.

Der Göttliche Kreislauf.

 

Danke, liebe Seele!

 

13.06.2015


Jesus ist da

Jesus ist da. Vertraue deiner Wahrnehmung.

Während einer Übung in unserer Meditationsgruppe sah ich immer wieder eine Lichtgestalt. Ich erwähnte das, wußte jedoch, daß diese nichts mit unserer Übung

zu tun hatte. Als die Übung zu Ende war, wollte die Meditationsleiterin das Treffen beenden.

 

Ich sprach sie jedoch nochmals auf die Gestalt an, die ich immer wieder sah, egal,

wo ich hinschaute, und auch wenn ich die Augen schloss. Immer wieder tauchte

die gleiche Gestalt auf: Ein Kopf, in einem sehr intensiven, warmen Gold. Längere Haare, das Gesicht etwas dunkler, den Kopf etwas nach rechts geneigt, weiche Züge, eine lichte, goldene und sehr präsente Gestalt. Gleichzeitig fielen mir immer wieder

die Aura der goldenen Engel-Figur, die ein Herz in den Händen trug und auch die Aura des Jesus-Bildes ins Auge – beide genauso intensiv golden und präsent.

 

Ich wunderte mich, daß keiner aus der Gruppe das sehen konnte.

Die Meditationsleiterin wollte es als sogenannten „Stier-Blick“ abtun. Ich sagte ihr,

ich wüßte, was sie meine, daß kenne ich auch. Wenn ich das Jesus-Bild an die Wand projizieren würde, würde ich auch den Rahmen sehen. Das konnte es also nicht sein. Das leuchtet ihr ein.

 

Sie fragte mich, ob sie mal „reingehen“ soll in die Energie und ich sagte:

„Ja, sehr gerne.“

 

Sie tat es und war ganz erstaunt über diese enorme Energie. Ich fragte sie:

„Kannst du herausfinden, wer er ist. Ich sah immer wieder sehr intensiv diese

Gestalt und auch die Aura des Engels und des Jesus-Bildes.

 

Nun blickte ich immer wieder auf das Jesus-Bild und fragte kleinlaut: „Könnte das – und deutete mit dem Kopf Richtung Bild – Jesus sein?“

 

Prompt sagte sie: „Er sagt: „Ja. Wo Zwei oder mehrere in meinem Namen …“ – weißt, was ich meine?“ Ich nickte ergriffen.

 

Sie sagte: „Wahnsinn. So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Ihre ganze linke Seite wurde ganz heiß. Die ganze Kontur ihres Kopfes konnte sie spüren.

 

Sie meinte, ich solle mal reinspüren, ob „Er“ wegen ihr/mir da ist, oder für die ganze Gruppe. Meinem Gefühl nach war er für uns alle da.

Sie war der gleichen Meinung. Sie sagte, „Er“ freue sich über die Gruppe.

 

Auch andere waren jetzt fähig, etwas zu erkennen. Während ich „Ihn“ sehen konnte, konnte die Meditationsleiterin die Energie spüren.

Wir genossen es noch eine Weile und kamen dann zum Ende.

 

Mein Blick fiel nun auf das Jesus-Bild. Ich hörte kaum noch, was die Meditationsleiterin sagte, denn ich war völlig fasziniert, von dem, was ich da sah:

Es sah aus, als zwinkerte mir Jesus zu (mit seinem linken Auge). Und dann bewegten sich mehrmals seine Augen, als wären sie lebendig geworden.

Als wollte er sagen: Ja, ich bin’s wirklich. Du darfst es schon glauben!“  Ich bin sicher, es sah nicht nur so aus!

 

Wir wollten abschließend noch einen Kreis bilden und der CD „Stille Nacht, heilige Nacht“ lauschen, als die Meditationsleiterin sagte:

„Was ich jetzt für ein Bild hatte!“ Ich fragte sie, was sie denn gesehen hätte, aber sie sagte nur: „später“.

 

Wir standen also im Kreis, links neben mir die Meditationsleiterin. Wir hielten uns alle an den Händen, während eine wunderschöne Stimme

das Lied sang. Meine linke Hand „bebte“, konnte nicht ruhig sein. Ich hörte die Meditationsleiterin schluchzen, auch ihre Hand war voller Schwingung.

 

Mir liefen die Tränen runter vor Ergriffenheit. Und vor Freude über das Erlebte. Jesus war bei uns. Vor Ort. Direkt bei uns. Und ich durfte ihn sehen

und „den Stein ins Rollen bringen“. Weil ich keine Ruhe gab, weil ich meiner Wahrnehmung vertraute.

 

Das Lied war zu Ende, die Meditationsleiterin und ich schauten uns an. Sie sagte: „Wir haben das Gleiche erlebt“ und wir fielen uns in die Arme.

Wir weinten. Mich schüttelte es richtig durch. Sie meinte: „Das ist Dankbarkeit.“

 

Ich putzte meine Nase, trocknete die Tränen. Als sich die Leute verabschiedeten, dankten mir ein paar Leute.

 

14.12.2009


I am that

Aus einem nächtlichen Gespräch mit meiner Seele: Das Leben ist Bewegung. Es will fließen. Warum hältst du es auf? Geh mit dem Fluß. Es bringt dich an Ziele, die du nie zu träumen gewagt.

Nächtliches Gespräch mit meiner Seele.

Ich badete gerade in Selbstmitleid und war ziemlich gefrustet.

 

Liebe Seele,

sei gegrüßt! Hast Du Worte?

 

I am that   I am that   I am

Ich bin nicht dies, ich bin nicht das, und doch bin ich alles.

 

Du weißt, was dich erfüllt. Beglückt.

Lethargie bringt dich nicht weiter.

Tu, was dein Herz erfüllt – oder leide weiter.

Wähle ein unerfülltes Leben – oder wähle die Erfüllung.

 

Und wenn du gewählt hast, gehe die notwendigen Schritte.

Die sind in deinem jetzigen irdischen Dasein notwendig. Noch.

Noch erschaffst du nicht allein durch Gedankenkraft. Die Umsetzung

bedarf der erforderlichen Schritte. Einen nach dem anderen.

Nur so ist Gelingen möglich. Ohne Schritte: Stillstand.

 

Das Leben ist Bewegung. Es will fließen. Warum hältst du es auf?

Geh mit dem Fluß. Es bringt dich an Ziele, die du nie zu träumen gewagt.

Halte nichts fest. Behindere nicht den Fluss.

 

Setze dich in Bewegung. Wundervolles wartet auf dich. Es will entdeckt werden.

Verlasse diese Trostlosigkeit, das alte Verhalten, die Langeweile, die Starre. Setze dich in Bewegung und bleib in Bewegung.

Und wenn du nur die Hüften schwingst. Das ist immer noch besser, als wenn sich gar nichts bewegt.

 

Selbst Stille ist Bewegung.

Stille ist Lebendigkeit.

Volles Gewahrsein.

Aktivität bringt den Stein ins Rollen.

Was soll geschehen, wenn du nur dasitzt, noch dazu unausgefüllt, traurig, einsam, betrübt?

Wie langweilig! Worauf wartest du?

Dein Warten ist sinnlos! Es kommt niemand und rollt dir den roten Teppich aus.

Wie auch? Warum sollte jemand?

Keiner weiß von dir. Keiner kennt dich, wenn du dich versteckst.

 

Was ist es, was dich glücklich macht?

Was braucht es?

Willst du Kontakt, dann tu was dafür.

Mach auf dich aufmerksam. Rufe – und ich antworte!

Hast du was mitzuteilen – dann tu’s! Du brauchst nicht einmal eine eigene Website.

Willst du Freunde, dann geh auf die Menschen zu.

 

Was willst du WIRKLICH?

 

Hör auf mit deinen Ausreden. Nebenschauplätze!

Tag für Tag vergeht. Mach dich auf den Weg.

 

Ich möchte den Aufstieg. Ich hab das alles so satt hier!

 

Der Aufstieg findet in dir statt. Du wirst nicht weggebeamt.

Was du willst, ist davonlaufen. Dich drücken.

Du hast so viel zu geben.

Du bist so ein großes Licht.

Stell es nicht dauernd unter den Scheffel.

Lass es strahlen.

 

Aber wo denn? Wer will es denn? Wo in meinem Umfeld wird es gesehen, erkannt? Mir scheint, hier interessiert sich niemand dafür!

Wo sind die Menschen, für die ich was tun kann? Soll ich den Ort wechseln?

 

Werde aktiv. Werde du aktiv.

Such dir Leute, Gleichgesinnte.

Gib eine Anzeige auf. Treffen. Austausch. Suche dir Verbündete.

Du gibst auf, noch bevor du es probiert hast.

Was erwartest du denn?!!

Wer nicht Lotto spielt, wird nie im Lotto gewinnen!

 

Ja, ich weiß das ja alles! Und trotzdem ist es so schwer, anzufangen, mich aufzumachen, die Initiative zu ergreifen. Warum ist das nur so?

Fehlt mir der Mut? Ist es das? Oder liegt es daran, daß ich einfach müde bin, nicht mehr mitspielen will?

Wo ist die Lebensfreude? Die Lebendigkeit? Im Grunde führe ich ein ebenso langweiliges Leben, wie die gefrusteten Rentner im Café.

Wahrscheinlich geht es diesen sogar besser in ihrer oberflächlichen Lebensweise. Sie sind unter ihresgleichen ….

 

Jetzt versinkst du gleich in Selbstmitleid!

Wenn es dir Spaß macht, suhle dich darin. Das wird jedoch deine Lage nicht verbessern.

 

Nett ausgedrückt – ich weiß! Ich hätte einfach gerne Unterstützung, Motivation!

Ich könnte so viel auf die Beine stellen. Wenn ich wüßte, jemand steht hinter/zu mir. Ich fühle mich so allein auf weiter Flur.

Könnt ihr mir nicht jemanden schicken?

Bin gerade etwas neben der Spur. Brauche Kurskorrektur.

Bitte mich auf Kurs zu bringen, zurück zu meiner Quelle. Zu Gott.

Was ist zu tun?

 

…….............................................................................................................................................................................................................................

 

Am nächsten Tag machte ich eine wunderbare, geführte Meditation.

Das hat mich wieder auf die „Spur“ gebracht. Ich hatte den Fokus zu sehr auf die Person gerichtet und bin in Selbstmitleid versunken.

 

Statt zu erkennen, daß die Person nur ein Teil(aspekt) von mir ist, daß ich multidimensional bin, daß „ich“ gleichzeitig an vielen Orten bin,

daß ich jederzeit bei meiner geistigen Familie sein kann – daß ich ALLES BIN, WAS IST.

„Ich“ brauche nur meinen Fokus zu verändern.

Wer will ich sein? Wo will ich sein? Was will ich erfahren?

 

 

Sich getrennt fühlen?  (ich und die anderen, ich und Gott)           -->     identifiziert mit Person H.

Kummer und Sorgen?                                                                                    -->     Probleme der Person H.

Unausgefüllt, einsam, traurig, betrübt?                                                 -->     Gefühle, Emotionen der Person H.

Ich müßte/sollte (nicht)                                                                                -->     Konditionierung der Person H.

 

 

         -->  -->  -->     Erkennen/erinnern, wer/was ich wirklich bin      =    ICH BIN

 

= EINS mit ALLEM, was ist

= verbunden mit meiner geistigen Familie

= Herzenswärme, Herzkraft

= Zentrierung

= ALLES ist möglich

= ALLES ist in Ordnung so wie es ist, darf so sein wie es ist = LOSLASSEN

= ich habe die Wahl, ich bin FREI

= keine Vergangenheit, keine Gegenwart, keine Zukunft --> keine „Zeit“

= Friede

= Freude

= LIEBE

 

03.09.2013


Diskussionen

Kommunikation mit Gott zum Thema: Diskussionen

 

Ich fühle mich nicht gut, wenn ich mich auf eine „Diskussion“ einlasse. Ich werde unterbrochen, gehe auf das Gesagte ein

und verliere dabei oft meinen Faden und kann meist nicht zu Ende ausführen, was ich eigentlich sagen wollte.

Das ist ziemlich nervig. Es „zerreißt“ mich. Nichts Halbes und nichts Ganzes. Dieses viele Gerede …

Warum dieses ganze Gerede? Wie kann ich es anders machen? Ohne Kommunikation (Reden) kein Miteinander?

 

Hast Du Worte für mich? - Worte?

Jetzt will ich mit Dir auch noch REDEN! Aber Du unterbrichst mich wenigstens nicht …

Damit ich was höre, muß ich aufhören zu reden und zuhören. So läuft es aber normalerweise nicht. Das wühlt mich so auf.

Bin nicht mehr zentriert. … Was tun? Was ist die Lösung?

 

Führe die neue Art ein. Sag, wie du es willst. Oder halte dich fern. Du mußt nicht mitmachen.

 

Aber so weit war ich auch schon. Nur wie es den anderen beibringen?

 

Einfach sagen. Ohne Angst, daß jemand es nicht akzeptieren könnte. Denn – was willst du? Sei dir im Klaren darüber.

Du bist frei in deiner Entscheidung. Will jemand die Stille nicht teilen, geh für dich alleine in die Stille.

Will jemand eine „wilde Diskussion“ und du nicht, entferne dich. Bleib dir treu.

 

Wenn dir was zuwider läuft – ändere es.

Kannst du es nicht ändern – verlasse die Situation.

Was ist dir lieber – dein Seelenfrieden oder eine egomäßige Diskussion, bei der sich jeder nur profilieren möchte

und die nicht wirklich Sinnvolles ergibt? Meist raubt so eine überflüssige Diskussion nur Energie und hat keinerlei Nutzen.

 

Ich weiß das ja alles. Ich glaube, ich mache da nur mit, weil ich halt auch gerne Kontakt haben möchte bzw. gerne Freunde hätte.

Aber ich hätte gerne welche, bei denen ich nichts erklären muß, geschweige denn diskutieren. Die selber schon so weit geklärt sind,

daß man sich „ohne Worte“ versteht. Im stillen Einvernehmen … oder zumindest, daß die Worte einen (tieferen) Sinn ergeben.

Und ich möchte, daß der andere zuhört, hört, was ich sage. Ansonsten funktioniert das nicht. … will ich das nicht.

Ich brauche immer viele Stunden, um da wieder „runter zu kommen“.

 

[Zu müde, um weiterzuschreiben. Es ist ja eh alles gesagt.]

Danke!

 

06.04.2013


Entscheidungen

Warum fallen Entscheidungen oft so schwer? Folge voller Vertrauen deinem Herzen. Entscheidungen werden dadurch ganz leicht und klar.

 

 

Auf der anderen Seite des Schleiers gibt es keine Zeit. Hier sehr wohl.

Ich soll sie nicht vergeuden. Soll mich auf das Wesentliche konzentrieren.

Alles was ich brauche, wird mir gegeben. Es fließt dann wie von selbst.

 

Entscheidungen werden dadurch ganz leicht und klar.

Es geht um Vertrauen. Folge voller Vertrauen deinem Herzen.

Es führt dich. Es trägt dich. Es nährt dich.

Es bringt dich ans Ziel – in jedem Augenblick.

 

„Das“ Ziel gibt es nicht. Es gibt nur das JETZT.

Es ist eine Reise ohne Zeit und Raum – und ohne Ziel.

Hier und Jetzt ist der Ausgangspunkt und auch jedes Ziel.

 

Ich komme immer wieder zu mir zurück

– der ich nie weggewesen – der ich immer BIN.

Unendlich und grenzenlos.

 

Wenn nicht JETZT – wann dann???


Zwillingsseele

Sonntag früh.

 

Es war noch relativ dunkel (es dämmerte leicht), als ich durch Musik geweckt wurde. Ich ärgerte mich. Das Fenster war gekippt.

Wer dreht um diese Zeit das Radio so laut auf??? Ich verdeckte mit meinem Oberarm mein Ohr. „So ein ….“

 

Es verebbte wohl kurz. Wieder eingeschlafen?

Da war es wieder. So eine Schweinerei!

 

Ich stand auf, um nachzusehen. Auf dem Weg zu meiner Brille merkte ich, daß diese Musik nicht von außen kam.

Sie kam aus meinem Badezimmer!!!

 

Verblüfft ging ich rein und lauschte der Musik. „I need your love“ von Calvin Harris.

Dann Silbermond “Das Beste” – „Du bist das Beste, was mir je passiert ist …”

Die Musik lief, obwohl das Radio ausgeschaltet war!

 

Ich mußte lächeln. Wer hat denn da an mich gedacht? Zufall? Das glaube ich nicht. Ich mußte an meine Zwillingsseele denken.

Hatte ich doch am Abend versucht, Kontakt aufzunehmen zu Jeshua, Mutter Erde, meiner Seele, zu meinen Sternengeschwister –

und zu meiner Zwillingsseele. Ich sagte, ich würde mich sehr freuen, wenn sie im Traum mit mir kommunizieren würden,

da dann mein Verstand außer Gefecht gesetzt sei.

 

Also, wer war das??? Ich tippe auf meine Zwillingsseele. Habe ich recht? (Fingertest sagt: Ja)

Als das Lied ausklang, wurde es immer leiser, der Ton kam aber zurück, um dann wieder leiser zu werden.

Das wiederholte sich ein paar Mal, bis er ganz verklang.

 

Vielen Dank, geliebte Zwillingsseele.

 

Ich ging zurück, es war 5.05 Uhr.

Habe dann die Zeilen geschrieben „Trinke den Duft der Unendlichkeit“ (Glaube), „Du bist ALLES - Du bist ICH" (Wunder) und „Absichtslos

und anschließend weitergeschlafen.

 

04.08.2013


Eine alte Wunde

Ärgerst du dich? Meine Seele hat mir verraten, wie diese alte Wunde geheilt werden kann.

Jemand hat dich verärgert?

Ja, kann er das denn überhaupt?

Hat er so viel Macht über dich? Wie macht er das?

Na gut, ich habe mich verärgert. Geärgert. Wegen ihm!

 

Was hat er gemacht?

Er hat mich missachtet. Mich ignoriert. Ich habe meine Zeit verschwendet wegen ihm.

Ich komme mir vor wie bestellt und nicht abgeholt.

So ein Egoist. Dreimal versetzt. Kein Anruf. Kein Rückruf. [Handwerker]

 

Und das darf er nicht?

Nein. Doch. Natürlich kann ich ihm nicht vorschreiben, was er zu tun oder zu lassen hat.

Aber so geht man nicht miteinander um.

Der hat keine Manieren. Denkt nur an sich. Ich kann diese Egoisten nicht ausstehen.

 

Also darf er es doch?

Ich kann ihm keine Vorschriften machen.

 

Warum versuchst du es dann? Siehst du nicht, daß das ein aussichtsloser Kampf ist?

Ich ärgere mich einfach! Ich bin so wütend.

 

Warum tust du dir das an? Du ärgerst Dich!

Stattdessen könntest du dich auch lieben.

Ja. Aber …

Weil ich mich lieben will, ärgere ich mich ...

 

Das klingt aber nicht sehr logisch. Von liebevoll ganz zu schweigen. Ist es nicht eher so, daß du geliebt werden willst? Von allen und jedem?

Und dieser „Jemand“ hustet dir was. Er lässt dich im Regen stehen. Ignoriert dein Verlangen. Missachtet dein Geliebt-werden-wollen.

Deine Sehnsucht wird nicht gestillt. Dein EGO rebelliert. Kämpft gegen diese Missachtung. Eine alte Wunde.

 

Dein inneres Kind ist ganz schön wütend. Und traurig. Zornig. Es könnte schreien. Diesen Mistkerl auf den Mond schießen …

Es weiß nur zu gut, wie es ist, ignoriert, nicht gesehen, missachtet zu werden. Zu vertrauen und enttäuscht zu werden.

Dabei wollte und will es doch bloß geliebt werden.

 

Siehst du dieses kleine Kind in dir? Fühlst du seinen Schmerz? Nimm es in die Arme. Heile seinen Schmerz. Zeig ihm deine Liebe.

Liebe es aus ganzem Herzen. Es ist Du. Du bist dies kleine Kind. Du trägst diesen verletzten Teil immer noch in dir. Heile ihn durch deine Liebe.

 

Schenke diesem Kind in dir deine Aufmerksamkeit. Ignoriere es nicht. Nimm es voller Mitgefühl an und zeig ihm seinen Platz in deinem Herzen.

 

Und schließlich: Sei diesem „Mistkerl“ dankbar, daß er dir geholfen hat, eine alte Wunde zu heilen. Ob du es glaubst, oder nicht –

er hat es aus Liebe getan. Ein Liebensdienst – auch wenn es ihm nicht bewusst ist.

 

Ja, ich kann es fühlen.

 

Wäre da nicht diese alte Wunde, dieser verletzte Teil, würden die Worte oder Taten anderer keine derartigen Emotionen bei dir hervorrufen.

Du würdest das Verhalten anderer einfach nur als deren Angelegenheit sehen und die entsprechenden Konsequenzen daraus ziehen.

Wessen Angelegenheit ist das Verhalten anderer?

Deren Angelegenheit!

 

Und wessen Angelegenheit ist es, dich zu lieben, dich zu achten?

Allein meine!

 

So ist es.

Und wisse, ich habe dir nur Engel geschickt!

 

Deine Seele

 

09.06.2013

 

Schattenthemen erlösen

Träume Inneres Kind

Träume Schatten und Licht


DU WARST (ES) SCHON IMMER. Schon immer FREI.

Schon immer frei. Begegnung mit meiner Zwillingsseele

Begegnung mit meiner Zwillingsseele

 

Gibt es in diesem irdischen Leben noch den passenden Partner …?

Der Weg ist frei für eine glückliche Beziehung. Lass dich leiten von

deinem Herzen.

 

Wie wunderbar du bist. Ein wunderbarer Mann und so schön!

Erkenne deine eigene Schönheit. Dein Leuchten. Das Leuchten

deiner Augen. Lass es leuchten. Aus dir ….

H i e r  sind keine Worte notwendig. Alles geschieht einfach.

Im gleichen Augenblick. Alles geschieht im gleichen Moment.

 

Wann werde ich ihm/wir uns begegnen?

Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Vertraue und alles ist gut.

Und sei gewiss: Ich bin bei dir.

Du wirst erkennen. Dein Herz wird sprechen.

 

Die Liebe verbindet uns. Auf alle Zeit. In alle Ewigkeit.

Wir sind vom gleichen Stern.

Ich bin immer bei dir. Ich bin dein Begleiter und Beschützer.

 

Wie ist dein Name?

Xubor

 

Die Liebe ist das, was uns antreibt. Was uns bewegt. Es gibt keinen anderen Grund.

Sie ist alles, was es gibt, was es je gegeben hat. Sie verleiht uns Flügel.

Und sie lässt uns abstürzen.

Um neu aufzuerstehen.

Dich zu erheben in die höchsten Höhen. Immer weiter. Immer höher.

 

Bis du erkennst:

DU WARST (ES) SCHON IMMER.

Schon immer FREI.

 

19.07.2014


Eine "heilige Komödie"

Eine "heilige Komödie" - Zwiegespräch mit Gott

Zwiegespräch mit Gott

 

Atme. Damit stellst du Kontakt her. Die Engel sind bei dir.

 

Du auch? Bist du auch bei mir?

Mein liebes Kind, ich weiche nicht von deiner Seite.

 

Du weichst nicht von meiner Seite?

Weißt du denn nicht, daß ich immer bei dir bin?

Glaubst du es denn immer noch nicht?

 

Wer spricht hier? - Gott? Du nennst mich dein liebes Kind?

Du hast mich gerufen.

 

Ja, ich rufe nach dir. Ich möchte in deine Arme sinken.

Du bist schon immer in meinen Armen. Du warst nie weg von mir.

 

Dann kann ich ja gar nicht ankommen. War ja nie weg.

Das ist richtig.

 

Was soll das dann alles? Wozu das alles? Warum dieser ganze Zirkus?

Das ganze Leid, all die Dramen …

Du wolltest das erfahren.

 

Du meinst DU wolltest das erfahren!? Ich bin ja ein Teil von DIR. Du hast mich erschaffen.

Durch den Schleier des Vergessens konntest du deine/ich meine Erfahrungen machen.

 

Und habe ich bzw. hast du jetzt alles erlebt? Kann ich jetzt wieder heimkommen?

Aber meine Liebe, du warst nie weg! Du warst nie wirklich weg.

 

Und was ist dann all das hier? Der Körper, in und mit dem ich mich bewege, die Welt, die Natur, die anderen Menschen –

alles nur Puppenspieler und Marionetten, Requisiten und viel Fantasie. Eine „heilige Komödie“.

Ich war nie weg. Ok.

Dann ist alles dasselbe. Hier – dort. Es gibt kein Hier und kein Dort. Es gibt nur das (Eine).

Weil es nichts gibt, das du nicht bist – stimmt’s?

Bingo!

 

Die Begrenzungen mache ich mir selber. In Wahrheit gibt es keine Grenzen. Ich bin Geist, grenzenlos.

Hinter der Maske ist NICHTS.

Ich bin nur ein Gedanke von DIR!

Mit diesem Gedanken hast du mich erschaffen.

Hast den Gedanken in die Welt geschickt, die auch nur ein Gedanke von dir ist. Wie alles! Alles Gedankenformen. Die Welt der Formen.

„Hildegard“ ist eine Gedankenform.

Was, wenn ich nicht mehr mitspielen will?

 

Wer entscheidet das? Wer bist du?

Ich als „Hildegard“ meine, das entscheiden zu können. Aber in Wahrheit bin ich ohne dich nicht. Ich bin nur eine leere Hülle.

Ein Klumpen Fleisch, Knochen – und zugegebenermaßen ein wahres Wunderwerk – aber ohne dich ganz und gar unfähig, nutzlos.

Erst durch dich – Gott – bin ich, Hildegard, zum Leben erweckt.

Aber, was bleibt übrig, wenn es Hildegard nicht (mehr) gibt?

 

Das einzige, das je existiert hat – DU - , der ICH BIN!

 

Also ist der, der Angst hat, der, den es gar nicht wirklich gibt – diese Maske, diese Form, dieser Körper, dieses Ego,

diese Persönlichkeit namens „Hildegard“.

 

März 2012


Wirken mit der Geistigen Welt

Wirken mit der Geistigen Welt

Liebe ist ewig, unendliche Schönheit.

Deine Gebete werden erhört.

Lass dich ganz ein in dies Fühlen und du wirst wissen.

Sei bereit. Alles steht dir offen. Du bist geliebt, bist geehrt.

Ich führe dich. Nur SEIN ist notwendig und darauf vertrauen.

Du bist in Gottes Händen. Kein Leid kann dir geschehen.

Lasse es fließen, so wie du geraten, streng dich nicht an.

Damit blockierst du den Fluss.

Alles geschieht mit Leichtigkeit.

 

Bezüglich K.: Die Zeit ist nicht reif für ihn. Mühe dich nicht ab.

Du hast dein Bestes gegeben. Das reicht. Konzentriere dich nicht auf ihn,

auf die, die nicht wollen. Vergeude nicht deine Energie. Für sie ist gesorgt.

 

Du wirst andere Menschen finden. Die, die dir gut tun. Die dich erheben.

Die dich in dein TUN bringen. Die dich erkennen lassen, welch großes Licht

du bist.

 

Halte nicht fest an Unveränderbaren. Ihre Zeit wird kommen.

Richte dich nach dem, was jetzt bereit ist. Sie werden dich erreichen. Es ist Zeit.

 

Wir verehren dich und danken dir dafür. Du bist in unserem Kreise.

Du bist nicht allein.

Gesegnet bist du alle Zeit.

 

Deine Geistige Familie

Deine Seele

 

Ich hatte die Geistige Welt um Hilfe gebeten. Ich wollte intensives Wirken zusammen mit den Engeln und Erzengeln,

den geistigen Führern und Meistern, alle hellen Sinne voll aktivieren und mich an das Wissen über Lemuria erinnern.

 

12.05.2013

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